Glauben

Manchmal stößt man ja auf Sätze, auf Spruchweisheiten, die bestechend sind, einladen zum Lachen oder zur Zustimmung, die die Stirne runzeln lassen oder aufregen....

Nachfolgend eine solche kleine Weisheit von Albert Schweitzer:

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht."

Wie wahr! Glauben und Glauben leben gehören eben doch untrennbar zusammen, oder wie andere es gesagt haben: Kampf und Kontemplation (Frère Roger), Politik und Mystik (Johann Baptist Metz).

Die Wahlen stehen vor der Tür

http://neuauwiewitt.de/wp-content/uploads/2018/10/OS_logo_01-klein.jpgIn gut drei Wochen wird in den katholischen Kirchengemeinden gewählt: Frauen und Männern bewerben sich um ein Mandat in den Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen. Die Wichtigkeit dieser Gremien ist keine nur auf dem Papier stehende: der Kirchenvorstand kümemrt sich um die Vermögen der Gemeinde, um ihre Gebäude und deren Unterhaltung und Sicherheit, um Anstellungen von Küstern, OrganistInnen, SekretärInnen, Kindergärtnerinnen und Reinigungspersonal.... Der Pfarrgemeinderat hat die Aufgabe, die pastoralen Schwerpunkte und Wege zusammen mit den Haupamtlichen zu bestimmen. Dabei sollen ihm tatsächlich auch Macht und Leitungsbefugnisse zukommen.

Die Wähler- und KandidatInnenlisten sind erstellt, Briefwahlmöglichkeit gegeben - und von daher sollten doch möglichst viele an der Wahl teilnehmen. Nur wer mitbestimmt, gestaltet auch mit. Wer nicht wählt, lässt allein andere bestimmen. Deshalb: Auf zur Wahl oder Briefwahl!!!

 

Rund 32.000 Beschäftigte in kirchlichen Einrichtungen
Bistum Osnabrück veröffentlicht Bilanzen für das Jahr 2017

Auch in diesem Jahr hat das Bistum Osnabrück in einer umfangreichen Broschüre seine Finanz- und Vermögenswerte veröffentlicht. Darin sind die Jahresabschlüsse der drei öffentlich-rechtlichen Körperschaften „Bistum Osnabrück“, „Bischöflicher Stuhl“ und „Domkapitel“ für das Jahr 2017 zusammengestellt. In den kirchlichen und karitativen Einrichtungen des Bistums Osnabrück sind insgesamt rund 32.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Laut Finanzbericht belief sich die Jahresbilanz des Bistums Osnabrück Ende 2017 auf insgesamt 207,1 Millionen Euro. Der größte Teil davon (174,2 Millionen Euro) besteht aus Finanzanlagen wie beispielsweise Wertpapieren. Der „Bischöfliche Stuhl“ hat dem Finanzbericht zufolge eine Bilanzsumme von103,1 Millionen Euro. Zu seinen Aufgaben gehört die Unterstützung für junge und alte Menschen, die zum Beispiel durch Krankheit, Behinderung oder soziale Vernachlässigung benachteiligt sind. Zu den Einrichtungen des Bischöflichen Stuhls zählen u.a. die „Don Bosco katholische Jugendhilfe“ und die „Wärmestube“ für Obdachlose in Osnabrück.
Als dritte Körperschaft öffentlichen Rechts hat das „Domkapitel zu Osnabrück“ ein Bilanzvolumen von 12,3 Millionen Euro. Das Domkapitel wird gebildet aus einem Kollegium von Priestern, das den Bischof in seiner Amtsführung unterstützt. Hauptaufgabe des Gremiums ist die Sorge um die Domkirche.
Nach Angaben von Finanzdirektor Joachim Schnieders werden die Jahresabschlüsse der drei Körperschaften von unabhängigen Wirtschaftsprüfern geprüft. Der Umgang mit den Finanzmitteln sei geprägt von der „klaren Zielvorstellung“, finanzielle Lasten nicht auf spätere Generationen zu verschieben. Schnieders: „Was wir heute veranlassen, müssen wir auch heute bezahlen. Kreditfinanzierungen für laufende Projekte gibt es im Bistum Osnabrück nicht.“
Ausführliche Informationen im Internet: www.bistum-osnabrueck.de/finanzen
Quelle: Pressemitteilung des Bistums/Haarmann vom 10.10.2018 BIld: Bernhard Riedl in: Pfarrbriefservice.de

Es kommt nicht zum Ende mit diesem Thema- und manches geschieht auch zu langsam von den angekündigten 7 Punkte-Plan der Bischöfe in Deutschland. Wenn Kirchenvertreter über Missbrauch in den eigenen Reihen sprechen, ist immer wieder von Dreck und von Saubermachen die Rede. Für Pater Klaus Mertes ist das ein sehr schiefes Bild. Sein Kommentar vom heutigen Tag in www.katholisch.de  erscheint mir jedoch ungeheuer weiterführend, so dass ich ihn auf der Website des Dekanates sichtbar machen möchte: 

Über die "Reinigung" der Kirche
In einigen kirchlichen Äußerungen über Missbrauch spielte das Begriffspaar Schmutz/Reinigung oder auch Dreck/Putzen eine wichtige Rolle. Mir stößt diese Wortwahl auf, und zwar aus folgenden Gründen:
Erstens: Dreck kommt von außen – dass Problem des Missbrauchs und dessen Vertuschung kommt aber von innen. Zweitens: Dreck kann man wegputzen, dann leuchtet der Raum wieder unverändert im alten Glanz – aus der Missbrauchskrise wird die Kirche aber nur verändert herauskommen können. Drittens: Die Kirche sieht sich, wenn sie sich als Beschmutzte definiert, in der Opferposition – sie befindet sich aber beim Missbrauch durch Kleriker und dessen Vertuschung durch Bischöfe nicht in der Opferposition.
Wer wurde eigentlich beschmutzt? Zunächst die Kinder und Jugendlichen, deren Vertrauen missbraucht und zusätzlich durch das Vertuschen noch mehr beschädigt wurde. Dann kommt zunächst lange mal gar nichts. Und dann – sekundär – die vielen Gläubigen in der Kirche, die in Mithaftung genommen werden für Versagen im Umgang mit Verbrechen, für das sie nicht verantwortlich sind; sie tragen die Stigmatisierung der Kirche in der Öffentlichkeit mit, weil diese der notwendige, unvermeidliche Preis für die Aufklärung ist. Sie kommen allerdings an Grenzen ihrer Loyalität, wenn sich Verantwortliche in der Kirche als Opfer von Pressekampagnen, Generalverdächtigungen und Beschmutzungen aller Art selbst bemitleiden. Das Selbstmitleid im Klerus ist für die Normalos in der Kirche eine schwere Prüfung ihrer Loyalität zur Kirche.
Es gibt kein Leben ohne Dreck. Und es gibt sogar Dreck, der Schmuck ist: Schmach, die Ehre ist. Wenn Bischöfe und Priester in diesen Tagen ihr Gesicht der berechtigten Wut hinhalten, dabei die Ambivalenzen von Trittbrettfahren ertragen, Verantwortung übernehmen und die Ärmel hochkrempeln, um an die so oft genannten Knackpunkte heranzugehen, an die systemischen Ursachen des institutionellen Versagens, dann haben sie meinen vollen Respekt. Wenn sie daraus "zerbeult" – wie Papst Franziskus formuliert – hervorgehen, dann möchte ich zerbeult mit an ihrer Seite stehen, tausendmal  lieber als mit ihnen in dreckfreien Hochämtern zu konzelebrieren.
Von Pater Klaus Mertes

Sonderbriefmarke zum Gedenken an die Lübecker Märtyrer

Am 10. November jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal der Todestag der „Lübecker Märtyrer“. Die drei im Osnabrücker Dom geweihten katholischen Priester Johannes Prassek, Hermann Lange und Eduard Müller wurden damals zusammen mit ihrem evangelischen Mitbruder Karl-Friedrich Stellbrink durch den Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und hingerichtet. Sie hatten in Lübeck, das damals zum Bistum Osnabrück gehörte, in Predigten und Gesprächskreisen Stellung gegen die Machthaber bezogen. 2011 wurden die Kapläne selig gesprochen. Aus Anlass des Jahrestages hat die Deutsche Post jetzt eine 70-Cent-Sonderbriefmarke herausgegeben. Jochen Proske (links) von der „Erzbischöflichen Stiftung Lübecker Märtyrer“ übergab das offizielle Briefmarkenset am Freitag (5. Oktober) an den Osnabrücker Domdechanten Ansgar Lüttel. Die Sonderbriefmarke kann ab 11. Oktober erworben werden. Informationen zu den „Lübecker Märtyrern“ im Internet unter www.luebeckermaertyrer.de

Gruß unseres Bischofs

Generalvikar Theo Paul hat an die MitarbeiterInnen einen Brief geschrieben, in dem er informiert, wie es zur Zeit um Bischof Bode steht. Hier der Brief im Wortlaut:
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Mitbrüder,
ich darf Sie alle herzlich von unserem Bischof Franz-Josef grüßen. Nach erfolgreicher Operation und Behandlung in der Charité hat der Bischof Berlin verlassen. Allerdings ist er körperlich noch nicht belastbar. Im Oktober wird er sich für drei Wochen in eine Schmerzklinik nach Mainz begeben, wo er medikamentös neu eingestellt wird. Anschließen muss sich eine Zeit der Erholung. Eine Rückkehr in den Dienst ist vor Ende des Jahres nicht zu erwarten.
Beten wir für unseren Bischof!
Mit besten Grüßen

Theo Paul, Generalvikar

"Wie Gottesdienst mein Leben berührt - Weil jede*r etwas zu feiern hat-
regionale liturgische Fortbildung


Liturgie ist - neu wieder bewußt gemacht seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil- ein Zusammenspiel von Gott und seiner feiernden Gemeinde. Sichtbar wird dies vor allem durch die verschiedenen liturgischen Dienste, die von Gemeindemitgliedern übernommen werden und die Gemeinde am Altar repräsentieren. Feiern zeigt sich aber nicht nur darin, sondern sie beginnt schon damit, dass gesprochenenes und gesungenes Wort verstehbar sind, dass das Gefeierte das eigene Leben und den eigenen Glauben berührt. So entsteht ein Raum, in dem Gott und die Feiergemeinde einander begegnen. Die Fortbildung möchte die verschiedenen Momente der Liturgie in ihren Beteiligungsmöglichkeien (neu) entdecken lassen, so dass wirklich das Leben darin vorkommt und die Menschen aus einer solchen Feier anders herauskommen als sie hineingekommen sind. Termin: 17.11. 2018 9:30-15:00 Uhr, der ORt wird nach Herkunft der Angemeldeten noch festgelegt.
Anmeldungen über die Handzettel bei der Kath. Erwachsenenbildung oder direkt im Dekanstbüro: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 04941-6044870. Anmeldeschluss: 3.11.2018

Jahresstatistik 2017

Eine genaue Auflistung der Gottesdienstbesucherzahlen, der Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Ein- und Austritte, geordnet nach Dekanaten und dann auch Gemeinden, hat das Bistum Osnabrück gestern herausgegeben. Es sind nicht nur schöne Zahlen- vor allem, was die aktive Teilnahme an einem Herzstück des Christseins betrifft. Aber schauen Sie selbst und diskutieren Sie die Ergebnisse miteinander, in den zuständigen Gremien etc.

HIer ist der Link:download

We need to talk, God

Eine witzige Bank in einer Bushaltestelle- wo, ist nicht bekannt, aber im Hintergrund sind Palmen zu sehen. Vielleicht ist es Indien. In Deutschland wäre die Inschrift auf der Bank sicherlich ein Aufreger: "Religion darf sich im öffentlichen Raum nicht so breit machen" hieße es aus vielen Ecken. Provokation!"... Aber ist es das wirklich?

Wir müssen miteinander reden - das ist immer notwendig in menschlichen Beziehungen, aber daraus besteht ja auch Religion. Das Gespräch zwischen Gott und Menschen oder besser, die Ansprache Gottes und die Antwort des Menschen. Im Gespräch mit Gott langsam erkennen, was er meint mit seiner Schöpfung, mit dem Menschen.., erkennen, wo Segen drauf liegt und was an den Abgrund führt. Ja, es wäre gut, wenn es gerade jetzt, in der Ferienzeit das auch mal wieder ein Stündchen hätte und von uns aus gesagt würde: We need to talk, God.      
                                                                                    Bild: Simone El in www.pfarrbriefservice.de

Na, Gott sei Dank!
Die katholische Kirche einigt sich mit der GEMA auf neuen Gesamtvertrag

Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) hat sich mit der GEMA auf eine neue Regelung zur pauschalen Vergütung von urheberrechtlich relevanter Musik bei Aufführungen auf Gemeindeveranstaltungen und Konzerten verständigt. Die Kirchengemeinden müssen die Vergütungen für die musikalischen Aufführungen nun nicht mehr selbst zahlen.
Der neu ausgehandelte Vertrag zwischen der katholischen Kirche und der GEMA hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Das gibt den katholischen Einrichtungen langfristig Planungs- und Rechtssicherheit bei der Durchführung der Veranstaltungen. Durch die Pauschalzahlung sind zahlreiche Veranstaltungen der kirchlichen Einrichtungen abgedeckt. Konzerte der Ernsten Musik oder Gospelgesang unterliegen lediglich einer Meldepflicht. Nur Konzerte der Unterhaltungsmusik sind vom Vertrag nicht erfasst und sind sowohl zu melden als auch zu vergüten. Zudem wurde der Vertrag mit Rückwirkung ab dem 1. Januar 2018 geschlossen. Somit sind bereits durchgeführte und gemeldete Veranstaltungen nachträglich von der neuen pauschalen Regelung erfasst. Bereits gestellte Rechnungen werden von der GEMA storniert, gegebenenfalls bereits bezahlte Rechnungen werden zurückerstattet.
„Wir freuen uns, dass es gelungen ist, mit der GEMA wieder eine vertragliche Regelung für die Musiknutzungen bei Aufführungen in kirchlichen Einrichtungen zu erreichen“, sagt Pater Dr. Hans Langendörfer SJ, Geschäftsführer des VDD.
In den Verhandlungen in 2017 konnte zunächst keine Einigung über einen neuen Pauschalvertrag zur Abdeckung von Musiknutzungen auf Kirchenfesten und in Konzerten erreicht werden. Zu weit lagen die Vorstellungen über die Geltungsdauer des Vertrages, über den Umfang der vertraglich zu vereinbarenden Meldepflichten und über die Höhe der jährlich zu zahlenden Vergütung auseinander.
Die Kündigung des bisher geltenden Pauschalvertrages durch die GEMA hatte vielfach zu erheblichen Verunsicherungen in den Pfarreien und Gemeinden geführt. „Ich bin der festen Überzeugung, dass mit dem neuen Pauschalvertrag eine gute Vereinbarung sowohl für die Urheber der Musikwerke als auch für unsere Einrichtungen gefunden wurde“, so Langendörfer.
Der VDD hat das Mandat, für die (Erz-)Diözesen und deren Einrichtungen in Deutschland Verträge mit den Verwertungsgesellschaften zu schließen.
Hinweis:
Das aktualisierte Merkblatt zur Nutzung von Musikwerken bei kirchlichen Feiern (GEMA) sowie der aktualisierte Fragebogen zu Musiknutzungen bei Konzerten und Veranstaltungen von Kirchengemeinden (VDD, GEMA) sind unter „Über uns – Verband der Diözesen Deutschlands – Dokumente“ verfügbar.

                         Quelle: www. Deutsche Bischofskonferenz.de   Pressemeldung vom 6. Juni 2018

Personalveränderungen im Dekanat

Es hat sich einiges getan und setzt sich fort: personelle Veränderungen in unseren Hauptamtlichenreihen.

Jennifer Schulte-Schmidt ist vom Bistum nach erfolgreichem Abschlusses ihrer Prüfung dauerhaft in den kirchlichen Dienst übernommen worden. Des weiteren ist in der "PG Overledingerland", wie sie sich jetzt nennt, Diakon Ralf Denkler als Koordenator nach Papenburg gewechselt. Hans Husmann kam dafür als Gemeindereferent in die PG, die zum 1.4. auch noch einen  neuen Diakon berkommen wird. In der Pfarreiengemeinschaft "Küste" vollzieht sich ein Wechsel an der Spitze: Pfr. Heuermann verließ bereits  die Küste.An seiner Stelle kommt zum 1.2.2019 Pfr. Christoph Hentschel, der bereits einmal eine zweijährige Amtszeit in Esens und Langeoog hatte.

Fotogalerie - auch in 2017

Jedes Jahr gibt es Ereignisse in den ostfriesischen Gemeinden oder auch auf Dekanatsebene, die für alle, die sich für katholische Kirche interessieren, wert sind, in Wort und Bild festgehalten zu werden. Während die Wortbeiträge auf der Dekanatshomepage dann aber wieder verschwinden, bleiben Bilder, die davon berichten, in einer Jahres-Fotogalerie erhalten. Vielleicht haben Sie diese Galerien, von denen es nun schon fünf Jahrgänge gibt, besher übersehen, das sie oberhalb derPräsentationsleiste angebracht ist. Ich wünsche mir, dass dort auch von Ihnen und Euch Bilder aus Gemeindeleben oder Aktionen, die für alle interessant sind, eingebracht werden, so dass die Galerie während des Jahres wächst. Einfach per mail, möglichst schon für die web-Verwendung bearbeitet, an mich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Es ist auch spannend, die letzten Jahrgänge mal anzusehen....

Noten kopieren? - Die neue Rechtslage

Immer wieder gibt es Unsicherheiten über das Recht, Noten und Lieder für den Gebrauch in den Kirchengemeinden zu kopieren. Oft wird dies einfach getan im Glauben, durch den Sammelvertrag der deutschen Diözesen sei dies erlaubt. Das ist aber nicht so. Nachdem der Vertrag sogar seitens der VG Musik gekündigt worden war, ist nun ein neues Übereinkommen geschafft, das auch Rechtssicherheit gibt. Dieser Vertrag ist von Diözersanmusikdirektor Martin Tigges weitergeleitet worden und hier als PDF-Dokument zu lesen:

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Ostfriesland: Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften

Im Dekanat Ostfriesland sind die Vorgaben des Perspektivplans erreicht: Das Dekanat Ostfriesland besteht aus 17 Gemeinden mit insgesamt 23 Kirchen und zwei Kapellen, die sich im Zuge des Perspektivplans 2018 zurzeit wie folgt in 5 Pfarreiengemeinschaften aufstellen:

 

Pfarreiengemeinschaft „Küste“ mit 7695 Gemeindemitgliedern
         Norden, Norderney, Juist, Baltrum, Esens, Langeoog und Spiekeroog

Pfarreiengemeinschaft „NeuAuWieWitt“ mit 7574 Gemeindemitgliedern
         Neustadtgödens, Aurich, Wiesmoor und Wittmund

Pfarreiengemeinschaft  MOWELELE mit 7992 Gemeindemitgliedern
         Leer St. Michael, Leer St. Marien, Oldersum, Weener

Pfarreiengemeinschaft "Overledingerland" mit 9239 Gemeindemitgliedern
         Westrhauderfehn - Flachsmeer

Pfarreiengemeinschaft Emden-Borkum mit 6066 Gemeindemitgliedern
         Emden - Borkum

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