Missio bedankt sich

Im Dekanat Ostfriesland sind auch nach der Aktion im letzten Herbst weiter gebrauchte Handys gesammelt und dann in schweren Paketen nach Aachen geschickt worden, von wo aus sie dann der durch den Bund geregelten Verwertung zugehen. MISSIO erhält für jedes dieser Handys einen Euro, der in die Arbeit mit Familien im Kongo gesteckt wird, in der Region, in der vor allem Kinder in den Coltanminen arbeiten um den begehrten Rohstoff für eben diese Handys aus der Erde zu holen. Jetzt kam ein Schreiben an das Dekanatsbüro, woraus ich zitiere:

""Die Erde, unser Haus, scheint sich immer mehr in eine unermessliche Mülldeponie zu verwandeln." Das schreibt Papst Fransziskus in seiner Umwelt-Enzyklika "laudato si". Mit der von Ihnen organisierten Handy-Sammelaktion zugunsten von missio gehen Sie ganz konkret gegen dieses Umwelt-Problem an und stellen ihm etwas entgegen. Aber nicht nur das.
Der Rohstoff Coltan z.B. sorgt dafür, dass sich unsere Handys nicht überhitzen. Doch er macht auch Rebellen in der Demokratischen Republik Kongo reich, die damit ihren Kampf finanzieren. Es ist ein barbarischer Kampf gegen Frauen und Familien, gegen Recht und Gerechtigkeit. Die Kassen der marodiererden Truppen sind umso voller, je mehr Coltan gebraucht wird.
Danke dafür, dass Sie mir uns gemeinsamem ein Zeichen setzen gegen diesen Missbrauch an Mensch und Natur...Danke dafür, dass Sie ein Stück dieses Weges in unserer Aktion mit uns gemeinsam gehen. Ihr K. Krämer " (Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident von missio)

Laut-sprecher!

Heute ist der internationale "Tag der Stimme" - im Radio war heute morgen schon darauf mit einer Rateaktion gestartet worden. Wer die verzerrte Stimme einer prominenten Person erkannte  (z.B. am "sch" statt des "ch" in der Aussprache) konnte eine Comedy-CD gewinnen. Schöne Idee!
Zwei Frauen im GesprächFür pastorale MitarbeiterInnen ist die Stimme das wichtigste "Handwerkszeug" - zum Predigen, zum Gespräch, zum Verkünden....ohne geht es nicht , denn wie schon Paulus sagte, kommt der Glaube vom Hören. Und die Weitergabe der Botschaft nach Ostern in biblischer Zeit bis heute geht eben auch über's Weitersagen! Seit 2000 Jahren! Manchmal muss dann die Stimme auch laut werden, damit sie im Gewirr von so vielem anderen auch noch hörbar ist und nicht übertönt wird, manchmal muss sie richtig laut werden und eine Position deutlich machen, einklagen, protestieren...Aber sie kann auch singen - laut und leise, sie kann Wärme und Zuneigung vermitteln, Sicherheit und Trost glaubwürdig werden lassen...
Also: so ein "Tag der Stimme" ist schon berechtigt. Manchmal müssen Dinge, die wir als selbstverstndlich nehmen, einfach noch einmal öffentlich bedacht werden!

Dekanatskonferenz besucht das VW-Werk in Emden

Eine spannende Werksführung erlebten die TeilnehmerInnen der Dekanstpastoralkonferenz am Mittwoch im Emder VW Werk. Schon bei der Einführung im großen Kinosaal erfuhren sie wissenswerte Fakten aus der 1964 als "Fabrik am Meer" enstandenen Produktionsstätte, die heute ca. 9000 MitarbeiterInnen hat. In Emden werden pro Tag im Schnitt ca. 1200 Fahrzeuge gebaut, im weltweiten Konzern insgesamt 38.550. Das sind schon imposante Zahlen, die dann bei der anschließenden Werksführung anschaulich wurden. Gerade auch die Automatisierung des Autobaus im Presswerk, im Karosseriezusammenbau, im Punktschweißen u.a. beeindruckte alle Teilnehmer total. Es war wie in einer Science-fiction Umwelt, in der lautlos von irgendwo oben her Teile hereinschweben, Roboter sich in die Karosserien hineinbeugen und pressen, schleifen, schweißen, die Autos langsam zu dem heranwachsen, was sie dann später sind: mit allem ausgestattete Fahrzeuge. Der Mensch scheint manchmal nur da zu sein, um die Abläufe zu kontrollieren, einzugreifen, wenn etwas nicht klappt.....Eine ganz andere Welt zeigte sich da als in unserem Berufsalltag. Es gibt auch noch Stellen, wo der Mensch als angelernter Arbeiter Bleche aussortiert, vom Band abhebt, Schrauben andreht oder mit Gabelstaplern Material herbeischafft etc. -....aber vermutlich wird die Automatisierung in diesen Bereichen weiter voranschreiten. Das automatische Fahrtransportsystem FTS ist da schon ziemlich weit - geräuschlos bewegen sich schon jetzt zahllose Transporter mit Laseraugen durch die Gänge.....Es ist beeindruckend- und es ist die Welt, in der viele Menschen aus unseren Kirchengemeinden arbeiten und ihren Lebensunterhalt verdienen- und ihre Kirchensteuer bezahlen.
Im anschließenden Gespräch mit dem (nebenamtlichen) Kirchenbeauftragten des VW-Konzerns wurde auch thematisiert, dass die Veränderung der Industriewelt verlangt, Menschenwürde und Menschenbild im Blick zu behalten. Schichtbetrieb, Ersatz von Menschen durch Maschinen und Roboter, Abhängigkeit vom IT-Bereich - das sind nicht aufhaltbare Entwicklungen, aber sie müssen dem Menschen noch gerecht werden. Von daher gibt es im Werk auch Sozialpädagogen für akute Hilfe und Therapie, es gibt ein Fitnessstudio, um einseitige Arbeitsabläufe körperlich zu kompensieren, es gibt Gebetskreise und im Hauptwerk in Wolfsburg auch einen ev. Industrieseelsorger.

Die Gremienwahlen jetzt schon angehen!

http://www.bistum.net/images/cache/47/xSCALED_3_302_302_302_302_707_707_95327_file.pic-artikel.990.2833230665294005.jpg.pagespeed.ic.s1NISQCJjM.jpgAm Donnerstagabend tagte die Ag der Pfarrgemeinderäte in Aurich. Ein Schwerpunkt der Tagesordnung war die Vorstellung der Aktivitäten und Maßnahmen, die das Dekanatsjüugendbüro für Jugendliche aus allen Gemeinden anbietet - und das ist eine ganze Menge: von Kursen über Freizeitangebote wie Zeltlager, Sommerfreizeit, Fahrradtour bis hin zu "frommen" Angeboten wie Gebet der Jugend, Taizé-Fahrt, Teilnahme an der Jugendvesper im Dom, Inselauszeiten zur Besinnung u.v.m.
Des weiteren ging es um die Gremienwahlen im November dieses Jahres, die jetzt aber schon in den Blick genommen werden müssen. Die MAterialien des Bistums leiegn vor und müssen bis zum 20. April in OSnabrück bestellt werden. Dazu gehören Plakate in verschiedenen Ausführungen, Kandidatenflyer und vor allem die Charismenkarten, mit denen Menschen persönlich angesprochen werden können. Ziel ist es, über den Kernbereich hinaus Menschen zu entdecken, die besondere Talente haben und die - ob sie dann kandidieren oder nicht- darin dann ansprechbar sind. Die Vertreter der Ag werden das Thema in den einzelnen Pfarrgemeinden auf die Tagesordnung bringen und zu einer intensiven Wahlvorbereitunh motivieren. Näheres zur Wahl erfährt man auf der Seite www.bistum.net mit dem Suchbegriff "Pfarrgemeinderat", und noch direkter auf der eigens geschaffenen Seite www.deinestimme-deinekirche.de Hier finden sich auch die geänderte Wahlordnung, die Satzungen der Gremien, das Material zum downloaden und vieles mehr.

 

Kirchen laden zur ökumenischen Woche für das Leben 2018 ein

 

 

 

 

 

Vom 14. bis 21. April 2018 findet die diesjährige ökumenische Woche für das Leben statt. Sie steht unter dem Motto »Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind!« und lädt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Methoden der Pränataldiagnostik ein. Zur Woche für das Leben laden die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz ein. Der Gottesdienst zur bundesweiten Eröffnung wird am Samstag, 14. April 2018, um 11.00 Uhr im Dom St. Peter zu Trier mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und dem Ratsvorsitzenden der EKD, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, sowie dem Bischof von Trier, Bischof Dr. Stephan Ackermann, und dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, gefeiert.
Seit 1994 ist die Woche für das Leben die ökumenische Initiative der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland für die Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit des menschlichen Lebens in allen seinen Phasen. Die Aktion, die immer zwei Wochen nach Ostersamstag beginnt und sieben Tage dauert, will jedes Jahr Menschen in Kirche und Gesellschaft für den Lebensschutz sensibilisieren.
Im Vorwort zum Themenheft der diesjährigen Woche für das Leben schreiben KardinalMarx und Landesbischof Bedford-Strohm von der »Kehrseite« der diagnostischen Möglichkeiten und davon, »dass Frauen und Paare gerade zu Beginn einer Schwangerschaft einem inneren oder auch äußeren Druck ausgesetzt sind«. Müttern und Vätern begegne zuweilen eine gesellschaftliche Mentalität, »die das neugeborene Leben nach anderen Kriterien bemisst. Etwa wenn es heißt, dass ein mit Krankheit oder Behinderung geborenes Kind ›heute nicht mehr nötig‹ sei.« Eine solche Haltung werde durch die diagnostischen Möglichkeiten in der vorgeburtlichen Phase unterstützt und bringe Frauen und Paare oft in tiefe Konflikte. »Jedem Kind kommt die gleiche Würde zu, unabhängig von allen Diagnosen und Prognosen«, so Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm. »Jedes Kind ist ein Bild Gottes und wird von ihm geliebt.« Die Kirchen ermutigen Eltern dazu, ihr Kind ohne Vorbehalt anzunehmen: »Ja, du bist unser Kind!« Sie bieten Möglichkeiten der Unterstützung, Beratung und Begleitung an, die Eltern in Krisensituationen in Anspruch nehmen können.
Interessierte aus Kirchengemeinden, Verbänden und Organisationen können über die Internetseite www.woche-fuer-das-leben.de Informationen und Materialien zur Woche für das Leben kostenfrei bestellen. Verfügbar sind das Themenheft, Motivplakate in DIN A3 und DIN A4 sowie eine Plakatvariante mit Freifeld zum Eindrucken von Veranstaltungshinweisen sowie zwei unterschiedlich gestaltete Postkarten (gebündelt zu 20 Stück), die sich zum Auslegen an Schriftenständen, in Kirchen oder Institutionen eignen. Alle Materialien stehen auch als Download bereit.

Liturgie heute -  adäquate Feiergestalt ist bleibende Aufgabe

Die Gestaltung der Liturgie ist eine immer bleibende Aufgabe, damit sie sie Menschen erreicht. Auch Pfarrgemeinderäte sollten sich immer wieder damit befassen, wie es am besten gelingen kann, dass Menschen Gottesdienste als „ihre“ Gottesdienste empfinden und feiern – zum Beispiel auch in der „stiftungsgemäßen Feiergestalt“ (Prof. D. Sattler), also unter beiderlei Gestalten – und das nicht nur am Gründonnerstag. Aus Rom kamen vom Präfekt der Gottesdienstkongregation in letzter Zeit irritierende Empfehlungen, die heute, am 23.3. in www. katholisch.de eine Entgegnung finden und wichtige Einzelheiten bedenken:

„Mundkommunion, Zelebrationsrichtung "ad orientem", lateinische Sprache: Mit seinen Forderungen zur Liturgie hat der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Kardinal Robert Sarah, in jüngster Zeit immer wieder für Aufsehen gesorgt. Aber spricht der Kardinal hier wirklich die drängenden Themen hinsichtlich der Eucharistiefeier an? Der Würzburger Liturgiewissenschaftler Martin Stuflesser jedenfalls sieht andere "Baustellen". Ein Interview.
Frage: Herr Stuflesser, Kardinal Robert Sarah hat kürzlich zur Praxis der Mundkommunion aufgerufen. Ein Thema, das auch Sie als Liturgiewissenschaftler beschäftigt?
Stuflesser:
Natürlich beschäftigten uns alle Aussagen zur Liturgie, die aus Rom kommen, in irgendeiner Weise. Aber ich halte die Frage der Mundkommunion – zumindest was die Praxis der Eucharistiefeiern hier in Deutschland angeht – nicht für ein drängendes Problem. Mir scheint auch, dass es letztlich bei solchen Äußerungen gar nicht in erster Linie um die Art des Kommunionempfangs geht. Im Hintergrund schwingt da durchaus ein divergierendes Bild von Kirche, oder eine andere Ekklesiologie mit.
Frage: Heißt das, der Kardinal als oberster Liturgiker der Kirche vertritt ein anderes Kirchenbild?
Stuflesser:
Es steht mir nicht zu, die Aussagen des Kardinals hier einer Wertung zu unterziehen, und das sehe ich auch nicht als meine Aufgabe an. Was ich aber schon interessant finde, ist, dass immer wieder gewisse Schlagworte vorkommen. Etwa, dass die Gläubigen doch eher in eine passive Rolle gedrängt werden sollen, dass sie Zuschauer sind, die sich in der Liturgie möglichst still und ruhig zu verhalten haben. Und so etwas widerspricht den Texten der Liturgiekonstitution des jüngsten Konzils diametral. Dort wird in Artikel 48 genau gesagt, dass die Gläubigen eben keine Zuschauer, keine Außenstehenden sind, sondern dass sie tätig an der Liturgie teilnehmen sollen. Insofern sehe ich hier einen gewissen Widerspruch zu dem, was das Konzil mit seiner Liturgiereform bewirken wollte.
Frage: Also ist eine Forderung wie die nach der Mundkommunion rückwärtsgewandt, vorkonziliar?
Stuflesser:
Ich spreche ja erst mal nur für die Situation in Deutschland. Es mag sein, dass in anderen Gegenden der Welt die Frage nach der Form des Kommunionempfangs tatsächlich ein ganz drängendes Problem ist. Außerdem kann man die Aussagen des Kardinals auch positiv aufgreifen und fragen: Wie kann eine würdige Feier der Eucharistie gelingen? Und hier geht es natürlich auch um einen würdigen Kommunionempfang. Die Frage ist dabei aber nicht, ob Mund- oder Handkommunion – beides sind legitime Formen. Wer die Kommunion empfängt, sollte sich also nicht für die eine oder die andere Form rechtfertigen, gar schämen müssen. Die Form des Kommunionempfangs darf aber eben auch nicht zum vermeintlichen Test für Rechtgläubigkeit oder gar zum Kriegsschauplatz für kirchenpolitische Auseinandersetzungen werden. Denn ich glaube, man kann genauso würdig die Handkommunion praktizieren wie man eventuell unwürdig Mundkommunion praktizieren kann und umgekehrt. Bezüglich der derzeitigen Praxis der Kommunionspendung sehe ich ganz andere Baustellen.

Martin Stuflesser ist Professor für Liturgiewissenschaft und Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Würzburg. Derzeit ist er zudem Präsident der Societas Liturgica, einer internationalen ökumenischen Gesellschaft für Liturgiewissenschaft.


Frage: Welche wären das?
Stuflesser:
Eine ganz wichtige Frage ist die nach der vollen Zeichenhaftigkeit der Eucharistie. Im vergangenen Jahr wurden 500 Jahre Reformation gefeiert. Und eine der zentralen Forderungen der Reformatoren war der sogenannte Laienkelch. Ihr berechtigtes Anliegen lautete, dass zur vollen Zeichenhaftigkeit nicht nur die Kommunion unter der Brotgestalt gehört, sondern auch unter der Gestalt des konsekrierten Weines. Wenn man etwas flapsig ist, könnte man sagen, dass wir da – zumindest in Deutschland – in 500 Jahren nicht weitergekommen sind.

Weiterlesen: Stuflesser

Bistum veranstaltet Pilgerreisen

Die Pilgerstelle des Bistums Osnabrück veranstaltet in diesem Jahr insgesamt 23 Pilger- und Kulturreisen. Auf dem Programm stehen u.a. sieben Pilgerfahrten nach Israel ins Heilige Land und vier Fahrten nach Rom, Fünf Brote und zwei Fische (Mosaik)einschließlich der Generalaudienzen mit Papst Franziskus. Ziele sind darüber hinaus Sehenswürdigkeiten in Frankreich, Spanien, Portugal und Irland. Einen Höhepunkt bildet die Diözesanpilgerreise vom 15. bis 25. Oktober in das Heilige Land unter der geistlichen Leitung von Weihbischof Johannes Wübbe. Ausführliche Informationen über die Reisen sind in der Pilgerstelle des Bistums Osnabrück erhältlich: Schillerstraße 15, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 318-617, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.dom-medien.de

 

 

Erste konkrete Infos zum Weltjugendtag in Panama

Das Diözesanjugendamt hat erste Infos herausgegeben. Geplant ist, die Tage der Begegnung in einem anderen mittelamerikanischem Land zu verbringen, und dann gemeinsam per Bus zum Abschluss nach Panama zu reisen. Dafür sind erste Kontakte aufgenommen worden.

Reisestart: um den 15. Januar 2019, Rückkehr: Ende Januar/Anfang Februar 2019
Das Logo zeigt den Panamakanal als Symbol des Weges der PilgerIinnen, einen Umriss von Panama, das Pilgerkreuz, einen Umriss der Jungfrau Maria und die Krone der Jungfrau Maria, die auch die PilgerInnen der fünf Kontinente symbolisiert.
Reisepreis: ca. 2000 - 2400€ (Erfahrungswert WJT 2013 Rio)
Reisealter: 18 bis 35 Jahre. " Zum Ende des ersten Halbjahres/Anfang des zweiten Halbjahres 2018 werden wir Vorbereitungstreffen anbieten", heißt es in dem Schreiben aus dem Jugendamt, " bei denen sich alle TeilnehmerInnen kennen lernen und wichtige Reisehinweise besprochen werden. Darüber hinaus dienen die Treffen, um einen Eindruck von Land, Kultur, Sprache, politischen Verhältnissen und dem thematischen Leitgedanken dieses Weltjugendtags zu bekommen." Wer die Hymne des WJT 2019 kennenlernen will: youtube.com/watch?v=CUemcTiXw5g
Der Wettbewerb zur deutschsprachigen Fassung läuft noch bis zum 15.10.2017!
Wer noch mehr wissen will: panama2019.pa/en/home/ oder wjt.de

Personalveränderungen im Dekanat

Es hat sich einiges getan und setzt sich fort: personelle Veränderungen in unseren Hauptamtlichenreihen.

Caroline Hanke wird Mitte des Jahres das Bistum Osnabrück und die Tourismusseelsorge verlassen und eine neue Aufgabe in der Schulpastoral im Bistum Münster beginnen.  Natalia Löster steigt nach ihrer Schulassistenzzeit im Rahmen der Ausbildung zur Pastoralreferentin im Sommer in die pastorale Arbeit in Neuauwiewitt ein, speziell in Wittmund. Ihre 50%ige Tätigkeit in der Tourismusseelsorge bleibt bestehen. Jennifer Schulte-Schmidt wird vom Bistum nach und unter Voraussetzung des erfolgreichen Abschlusses ihrer Prüfung dauerhaft in den kirchlichen Dienst übernommen

Fotogalerie - auch in 2017

Jedes Jahr gibt es Ereignisse in den ostfriesischen Gemeinden oder auch auf Dekanatsebene, die für alle, die sich für katholische Kirche interessieren, wert sind, in Wort und Bild festgehalten zu werden. Während die Wortbeiträge auf der Dekanatshomepage dann aber wieder verschwinden, bleiben Bilder, die davon berichten, in einer Jahres-Fotogalerie erhalten. Vielleicht haben Sie diese Galerien, von denen es nun schon fünf Jahrgänge gibt, besher übersehen, das sie oberhalb derPräsentationsleiste angebracht ist. Ich wünsche mir, dass dort auch von Ihnen und Euch Bilder aus Gemeindeleben oder Aktionen, die für alle interessant sind, eingebracht werden, so dass die Galerie während des Jahres wächst. Einfach per mail, möglichst schon für die web-Verwendung bearbeitet, an mich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Es ist auch spannend, die letzten Jahrgänge mal anzusehen....

Aktuell: Neuste Infos zur Ministrantenwallfahrt 2018 nach Rom

2018 findet wieder eine internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom statt (s. Artikel weiter unten). Jetzt hat das Bistum Osnabrück weitere Infos herausgegeben, die über folgenden Link abzurufen sind: http://www.bistum.net/one.news/index.html?entry=page.artikel.abt.0506.30
Es liegt zwar noch lange voraus, aber für die Gemeinden und mögliche Mitfahrer ist dies die Möglichkeit, längerfristig zu planen, Aktionen zur Gewinnung von Zuschüssen etc. in Angriff zu nehmen.

 

Noten kopieren? - Die neue Rechtslage

Immer wieder gibt es Unsicherheiten über das Recht, Noten und Lieder für den Gebrauch in den Kirchengemeinden zu kopieren. Oft wird dies einfach getan im Glauben, durch den Sammelvertrag der deutschen Diözesen sei dies erlaubt. Das ist aber nicht so. Nachdem der Vertrag sogar seitens der VG Musik gekündigt worden war, ist nun ein neues Übereinkommen geschafft, das auch Rechtssicherheit gibt. Dieser Vertrag ist von Diözersanmusikdirektor Martin Tigges weitergeleitet worden und hier als PDF-Dokument zu lesen:

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Ostfriesland: Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften

Im Dekanat Ostfriesland sind die Vorgaben des Perspektivplans erreicht: Das Dekanat Ostfriesland besteht aus 17 Gemeinden mit insgesamt 23 Kirchen und zwei Kapellen, die sich im Zuge des Perspektivplans 2018 zurzeit wie folgt in 5 Pfarreiengemeinschaften aufstellen:

 

Pfarreiengemeinschaft „Küste“ mit 7695 Gemeindemitgliedern
         Norden, Norderney, Juist, Baltrum, Esens, Langeoog und Spiekeroog

Pfarreiengemeinschaft „NeuAuWieWitt“ mit 7574 Gemeindemitgliedern
         Neustadtgödens, Aurich, Wiesmoor und Wittmund

Pfarreiengemeinschaft  MOWELELE mit 7992 Gemeindemitgliedern
         Leer St. Michael, Leer St. Marien, Oldersum, Weener

Pfarreiengemeinschaft Westrhauderfehn-Flachsmeer mit 9239 Gemeindemitgliedern
         Westrhauderfehn - Flachsmeer

Pfarreiengemeinschaft Emden-Borkum mit 6066 Gemeindemitgliedern
         Emden - Borkum