17 neue Juleica-Card-Inhaber im Dekanat

Sechs Tage lang haben sie sich von älteren Teamern und den beiden Dekanatsjugendereferenten Dennis Pahl und Annabel Nielen unterrichten lassen, um jetzt ihre Berechtigungs für die eigenständige Führung von Gruppen in ihren Gemeinden zu erhalten. Nur mit dieser Karte sind auch Versicherungen abgedeckt und Zuschußanträge möglich. In vielen Bereichen wurden die Jugendlichen vorbereitet. Das ging von Einheiten wie "Wie plane ich eine Gruppenstunde?" über Führungsstile, das Thema "Nähe und Distanz", "Was tue ich, um in Krisen erfolgreich zu intervenieren?" bis hin zu theaterpädagogischen und religionspädagogischen EInheiten. Doch trotz aller Inhalte, Rollenspiele und Theorie hatten die Jugendlichen viel Spaß miteinander, lebten im Jugendbüro, wo sie auch übernachten konnten, Gemeinschaft. Nun ist es geschafft - und die Jugendarbeit in unsererm Dekanat wieder einmal gestärkt! Danke allen, die dabei waren!!!

Was ist denn der Sinn von Ostern?

Das ist Thema der nächsten Radiosendung am kommendenn Samstag, 20.4. von 08:05-9:00 Uhr   in der Rubrik "Um Gottes willen" - Das KIrchenmagazin" von Radio Ostfriesland. Brigitte Hesse war amüsiert und aber auch alarmiert, als sie die nachfolgenden Geschichte (hier in Auszügen) las. Sie ging mit dem Mikro los und holte sich bei drei Leuten Auskunft darüber ab, was Ostern denn bedeutet.Eine Aussage hier vorweg auf die Frage: "Wie würden Sie denn versuchen, jemand von der Botschaft der Auferstehung zu überzeugen oder ihn/sie zuumindest dafür öffen?"  Und die Antwort war, ihn einzuladen in die Feier der Osternacht, in diese einzigartige Atmosphäre, in der Texte, Symbolen und Licht in ganz eigener Sprache daon sprechen und leuchten. Soweit - wer mehr hören will, sollte am Samstag das Radio einschalten. Und dann wird die nachfolgende Geschichte vielleicht noch um so peinlicher.    

„Warum feiern wir eigentlich Ostern?“, fragte der Reporter einer Zeitung die Passanten auf den Bürgersteigen einer kleinen Stadt im Sauerland. Es wurde ein lustiger Artikel, aus dem ich ein wenig zitiere. Ob es wirklich lustig ist, was da kommt, ist eine andere Frage. „Da fragen sie mich aber was“, reagierte ein Mann Mitte 40 und kramte dabei in seinen Hosentaschen. „Das hat irgendwas mit bunten Eiern zu tun“, mischt sich eine ältere Dame ein. Eine 19-Jährige meint es zu wissen: „Ja, die Wiedergeburt von Jesus feiern wir.“ Ein junger Mann, der mit seiner Freundin unterwegs ist, meint prompt: „Ostern kommt – ich glaube aus Holland. Wurde nicht da Ostern erfunden von irgendjemand?“ Ein Rentner steht fest zu seiner Meinung: „Ostersonntag ist Jesus gestorben und dann am Rosenmontag auferstanden.“ Der Begriff „Wiedergeburt Jesu“ habe bei den 59 befragten Personen eine Vorliebe gehabt. Ellen, 32 Jahre: „Ich glaube, dass das von der Religion herkommt wegen Jesus Christus und so.“ Noch einmal Ellen: „Das Christentum ist ein Wiedergeburtsglaube.“ Da muss sie nun wirklich etwas verwechselt haben. Sie äußert übrigens, dass sie Lehrerin ist. So weiß sie auch, wie der schwankende Ostertermin zustande kommt: „Das Kultusministerium legt fest, wann Ostern gefeiert wird.“ Peng, nun wissen wir es. Das baut so richtig auf.Das reicht. Mit der religiösen Bildung des deutschen Menschen ist es nicht weit her, das zeigen auch die demoskopischen Umfrageergebnisse. Doch gehören diese Kenntnisse nicht mindestens zum Allgemeingut der Bildung eines Menschen, der Schulen besucht hat? Meint man jedenfalls. Außerdem gehören die Leute in jener Stadt gewiss zu 90 bis 100 Prozent einer der Kirchen an. Doch nun nicht jammern und sich empören. Höchst merkwürdig ist es dennoch. Da sieht man sich veranlasst zu sagen, was an Ostern wirklich gefeiert wird.

(Auszüge aus Johannes Hansen, Frohe Ostern)

Allen ein frohes Osterfest!

Lebensraum Psalmen - Eine Gesamt- und eine Wanderausstellung im Dekanat

Ein Lebensraum sind die biblischen Psalmen wirklich: In ihnen hat unser ganzes Leben Platz – Höhen und Tiefen, Freude und Ärger, Jubel und Verzweiflung über Gott und die Menschen, Klage und Dank. Seit 3.000 Jahren beten Juden und Christen ihr Leben in die Psalmen hinein. Die existentiellen Texte sind vielfältig mit unserer Liturgie verbunden – und sprechen Menschen an, die nicht in der Kirche verwurzelt sind: Kunst, Musik und Literatur zeugen davon. LEBENS.RAUM PSALMEN ermöglicht es, fünf Psalmenräume zu betreten und die eigene Lebens- und Glaubenserfahrung mit den Psalmen, mit Texten, Bildern, Kunstwerken und mit anderen Menschen ins Gespräch zu bringen:
SOZIAL.RAUM Das Unrecht schreit zum Himmel, doch die Psalmen mahnen unermüdlich Recht und Gerechtigkeit für alle Menschen an | Psalm 146
WELTEN.RAUM Beim Blick ins Universum stellt sich die Frage nach Geborgenheit und Verantwortung angesichts von Gottes Schöpfung | Psalm 104
FREI.RAUM Eine Einladung, Vertrauen zu wagen und anderen Vertrauen zu ermöglichen | Psalm 23

DUNKEL.RAUM Verzweiflung, Klage und selbst Flüche vor Gott sind erlaubt | Psalm 88
KLANG.RAUM Eine Begegnung mit der jüdischen und christlichen Tradition des Psalmengebets | Psalm 84

Die Ausstellung findet als Gesamtausstellung vom 27.April bis zum 7.Mai zunächst in Leer, St. Michael statt, dort in der Kirche und angrenzenden Gemeinderäumen. Ab dem 8. Mai dann als Wanderaustellung mit je einem Themenraum in St. Bonifatius, Westrhauderfehn-Langholt,in der Kapelle des Borromäus-Hospitals in Leer, auf Borkum in Maria Meeresstern, in St. Ludgerus, Norden und in St. Willehad, Esens. Vor Ort gibt es zur Ausstellung auch noch unterschiedliche Begleitprogramme, über die Flyer und Plakate informieren.

Handeln

Im Augenblick wird die Fragehttps://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ83mfjwP1KKiC3wtf-e5WS8UP__WK8T8-Zgo8P0NL-HuHWt_nw
nach der Hoffnung an vielen Stellen gestellt.
Sie irritiert mich,
denn sie wird oft lamentierend                                  
und vor allem Handeln gestellt.                            
Erst will man in der Aussicht versichert sein,
dass alles gut geht,
allenfalls will man dann handeln
und seinen Teil zum guten Ausgang beitragen.    
Vielleicht sollten wir die Frage
nach dem guten Ausgang vergessen,
denn sie ist nicht beantwortbar.
Es garantiert uns keiner,
dass das Leben auf der Erde
in absehbarer Zeit nicht kollabiert,
auch kein Regenbogen.
Hoffen heißt: handeln, als hoffte man.
Hoffen lernt man dadurch,
dass man handelt, als sei Rettung möglich.  

                                                     Fulbert Steffensky in Pax-Post 1-2019

 

Gott geht uns voraus

Gott geht uns voraus
lockt uns
ins neue Leben,
lacht uns entgegen,
wenn
Mutlosigkeit
ihre Schatten
wirft.
Wir werden
Neuland
entdecken,
Wegzeichen,
Himmel
hinter dem
Horizont.

www.anderezeiten.de, in: Pfarrbriefservice.deBild: Peter Weidemann in Pfarrbriefservice.de

Das Dekanatsbüro ist umgezogen

Die Kita in Aurich brauchte mehr Platz - und so wechselt ein Teil des Jugendbüros in den Raum, der bisher das Dekanatsbüro beherbergt.Wohin dann mit dem Dekanatsbüro? Da es keine weiteren Möglichkeiten gab, wurde folgende Lösung beschlossen: Das Dekanatsbüro zieht mit Schränken etc. in einen Raum im Gemeindehaus in Esens. In Aurich, im Caritas-Haus, wird es in einem Raum, der von mehreren Mitarbeiterinnen benutzt wird, eine Docking Station geben, um auch dort arbeiten zu können. Mindestens an einem Tag der Woche werde ich dann in Aurich anzutreffen sein, ansonsten aber auch auf dem Weg in andere Orte sicher immer wieder dort auch auftauchen. Das Ganze hat für mich zwei Seiten: eine bedauerliche, da die echt gute Bürogemeinschaft oben im Jugendbüro zu Ende geht - damit auch der Kaffee, den Hildegard Breucksch so einfach vorbeibringt, wenn sie vor Ort ist, die kollegialen Gespräche zwischendurch, die Hilfestellungen bei Problemen oder das Austauschen von Materialien....Andererseits entfällt die tägliche Anfahrt nach Aurich, die gerade morgens immer viel Zeit kostet.
Gut -alles hat einen Anfang- oft mit einem Zauber- aber alles hat auch ein Ende. Danke für die guten Jahre oben im Jugendbüro! Jetzt geht es wieder mit dem Fahrrad zur Arbeitsstelle - aber Aurich ist fest eingeplant. Der Kontakt wird dünner, aber er reißt nicht. Die KJO machte den Umzug. Danke!!! Die E-mail-Adresse ist die gleiche geblieben, eine neue Festnetznummer gibt es:  04971-912436. EIne Handy-Nummer folgt.

 

Glauben

Manchmal stößt man ja auf Sätze, auf Spruchweisheiten, die bestechend sind, einladen zum Lachen oder zur Zustimmung, die die Stirne runzeln lassen oder aufregen....

Nachfolgend eine solche kleine Weisheit von Albert Schweitzer:

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht."

Wie wahr! Glauben und Glauben leben gehören eben doch untrennbar zusammen, oder wie andere es gesagt haben: Kampf und Kontemplation (Frère Roger), Politik und Mystik (Johann Baptist Metz).

We need to talk, God

Eine witzige Bank in einer Bushaltestelle- wo, ist nicht bekannt, aber im Hintergrund sind Palmen zu sehen. Vielleicht ist es Indien. In Deutschland wäre die Inschrift auf der Bank sicherlich ein Aufreger: "Religion darf sich im öffentlichen Raum nicht so breit machen" hieße es aus vielen Ecken. Provokation!"... Aber ist es das wirklich?

Wir müssen miteinander reden - das ist immer notwendig in menschlichen Beziehungen, aber daraus besteht ja auch Religion. Das Gespräch zwischen Gott und Menschen oder besser, die Ansprache Gottes und die Antwort des Menschen. Im Gespräch mit Gott langsam erkennen, was er meint mit seiner Schöpfung, mit dem Menschen.., erkennen, wo Segen drauf liegt und was an den Abgrund führt. Ja, es wäre gut, wenn es gerade jetzt, in der Ferienzeit das auch mal wieder ein Stündchen hätte und von uns aus gesagt würde: We need to talk, God.      
                                                                                    Bild: Simone El in www.pfarrbriefservice.de

Na, Gott sei Dank!
Die katholische Kirche einigt sich mit der GEMA auf neuen Gesamtvertrag

Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) hat sich mit der GEMA auf eine neue Regelung zur pauschalen Vergütung von urheberrechtlich relevanter Musik bei Aufführungen auf Gemeindeveranstaltungen und Konzerten verständigt. Die Kirchengemeinden müssen die Vergütungen für die musikalischen Aufführungen nun nicht mehr selbst zahlen.
Der neu ausgehandelte Vertrag zwischen der katholischen Kirche und der GEMA hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Das gibt den katholischen Einrichtungen langfristig Planungs- und Rechtssicherheit bei der Durchführung der Veranstaltungen. Durch die Pauschalzahlung sind zahlreiche Veranstaltungen der kirchlichen Einrichtungen abgedeckt. Konzerte der Ernsten Musik oder Gospelgesang unterliegen lediglich einer Meldepflicht. Nur Konzerte der Unterhaltungsmusik sind vom Vertrag nicht erfasst und sind sowohl zu melden als auch zu vergüten. Zudem wurde der Vertrag mit Rückwirkung ab dem 1. Januar 2018 geschlossen. Somit sind bereits durchgeführte und gemeldete Veranstaltungen nachträglich von der neuen pauschalen Regelung erfasst. Bereits gestellte Rechnungen werden von der GEMA storniert, gegebenenfalls bereits bezahlte Rechnungen werden zurückerstattet.
„Wir freuen uns, dass es gelungen ist, mit der GEMA wieder eine vertragliche Regelung für die Musiknutzungen bei Aufführungen in kirchlichen Einrichtungen zu erreichen“, sagt Pater Dr. Hans Langendörfer SJ, Geschäftsführer des VDD.
In den Verhandlungen in 2017 konnte zunächst keine Einigung über einen neuen Pauschalvertrag zur Abdeckung von Musiknutzungen auf Kirchenfesten und in Konzerten erreicht werden. Zu weit lagen die Vorstellungen über die Geltungsdauer des Vertrages, über den Umfang der vertraglich zu vereinbarenden Meldepflichten und über die Höhe der jährlich zu zahlenden Vergütung auseinander.
Die Kündigung des bisher geltenden Pauschalvertrages durch die GEMA hatte vielfach zu erheblichen Verunsicherungen in den Pfarreien und Gemeinden geführt. „Ich bin der festen Überzeugung, dass mit dem neuen Pauschalvertrag eine gute Vereinbarung sowohl für die Urheber der Musikwerke als auch für unsere Einrichtungen gefunden wurde“, so Langendörfer.
Der VDD hat das Mandat, für die (Erz-)Diözesen und deren Einrichtungen in Deutschland Verträge mit den Verwertungsgesellschaften zu schließen.
Hinweis:
Das aktualisierte Merkblatt zur Nutzung von Musikwerken bei kirchlichen Feiern (GEMA) sowie der aktualisierte Fragebogen zu Musiknutzungen bei Konzerten und Veranstaltungen von Kirchengemeinden (VDD, GEMA) sind unter „Über uns – Verband der Diözesen Deutschlands – Dokumente“ verfügbar.

                         Quelle: www. Deutsche Bischofskonferenz.de   Pressemeldung vom 6. Juni 2018

Personalveränderungen im Dekanat

Es hat sich einiges getan und setzt sich fort: personelle Veränderungen in unseren Hauptamtlichenreihen.

Jennifer Schulte-Schmidt ist vom Bistum nach erfolgreichem Abschlusses ihrer Prüfung dauerhaft in den kirchlichen Dienst übernommen worden. Des weiteren ist in der "PG Overledingerland", wie sie sich jetzt nennt, Diakon Ralf Denkler als Koordenator nach Papenburg gewechselt. Hans Husmann kam dafür als Gemeindereferent in die PG, die zum 1.4. auch noch einen  neuen Diakon berkommen wird. In der Pfarreiengemeinschaft "Küste" vollzieht sich ein Wechsel an der Spitze: Pfr. Heuermann verließ bereits  die Küste.An seiner Stelle kommt zum 1.2.2019 Pfr. Christoph Hentschel, der bereits einmal eine zweijährige Amtszeit in Esens und Langeoog hatte.

Fotogalerie - auch in 2017

Jedes Jahr gibt es Ereignisse in den ostfriesischen Gemeinden oder auch auf Dekanatsebene, die für alle, die sich für katholische Kirche interessieren, wert sind, in Wort und Bild festgehalten zu werden. Während die Wortbeiträge auf der Dekanatshomepage dann aber wieder verschwinden, bleiben Bilder, die davon berichten, in einer Jahres-Fotogalerie erhalten. Vielleicht haben Sie diese Galerien, von denen es nun schon fünf Jahrgänge gibt, besher übersehen, das sie oberhalb derPräsentationsleiste angebracht ist. Ich wünsche mir, dass dort auch von Ihnen und Euch Bilder aus Gemeindeleben oder Aktionen, die für alle interessant sind, eingebracht werden, so dass die Galerie während des Jahres wächst. Einfach per mail, möglichst schon für die web-Verwendung bearbeitet, an mich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Es ist auch spannend, die letzten Jahrgänge mal anzusehen....

Noten kopieren? - Die neue Rechtslage

Immer wieder gibt es Unsicherheiten über das Recht, Noten und Lieder für den Gebrauch in den Kirchengemeinden zu kopieren. Oft wird dies einfach getan im Glauben, durch den Sammelvertrag der deutschen Diözesen sei dies erlaubt. Das ist aber nicht so. Nachdem der Vertrag sogar seitens der VG Musik gekündigt worden war, ist nun ein neues Übereinkommen geschafft, das auch Rechtssicherheit gibt. Dieser Vertrag ist von Diözersanmusikdirektor Martin Tigges weitergeleitet worden und hier als PDF-Dokument zu lesen:

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Ostfriesland: Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften

Im Dekanat Ostfriesland sind die Vorgaben des Perspektivplans erreicht: Das Dekanat Ostfriesland besteht aus 17 Gemeinden mit insgesamt 23 Kirchen und zwei Kapellen, die sich im Zuge des Perspektivplans 2018 zurzeit wie folgt in 5 Pfarreiengemeinschaften aufstellen:

 

Pfarreiengemeinschaft „Küste“ mit 7695 Gemeindemitgliedern
         Norden, Norderney, Juist, Baltrum, Esens, Langeoog und Spiekeroog

Pfarreiengemeinschaft „NeuAuWieWitt“ mit 7574 Gemeindemitgliedern
         Neustadtgödens, Aurich, Wiesmoor und Wittmund

Pfarreiengemeinschaft  MOWELELE mit 7992 Gemeindemitgliedern
         Leer St. Michael, Leer St. Marien, Oldersum, Weener

Pfarreiengemeinschaft "Overledingerland" mit 9239 Gemeindemitgliedern
         Westrhauderfehn - Flachsmeer

Pfarreiengemeinschaft Emden-Borkum mit 6066 Gemeindemitgliedern
         Emden - Borkum

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