Pfadfinder verteilen „Friedenslicht“ im Bistum Osnabrück
Aussendungsfeier am kommenden Sonntag im Osnabrücker Dom

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) im Bistum Osnabrück wieder die „Aktion Friedenslicht“. Drei Pfadfinder aus Papenburg und Georgsmarienhütte-Holzhausen holen das Licht am kommenden Samstag (15. Dezember) bei einer Feier in Linz (Österreich) ab. Die Aussendungsfeier für das Bistum Osnabrück mit Weihbischof Johannes Wübbe ist am Sonntag (16. Dezember) um 14.30 Uhr im Osnabrücker Dom. Das Friedenslicht wird seit 1986 jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem entzündet, mit einem Flugzeug nach Österreich gebracht und von dort in mehr als 30 europäische Länder ausgesandt. In Deutschland wird es von verschiedenen Pfadfindergruppen als Symbol des Friedens weitergereicht und verteilt.

Außer in Osnabrück wird das Friedenslicht am 16. Dezember im Bistum noch an folgenden Orten verteilt: Georgsmarienhütte-Oesede (Heilig-Geist-Kirche, 18 Uhr), Wallenhorst (St. Alexander-Kirche, 18.30 Uhr), Haselünne (St. Vincentius-Kirche, 19 Uhr), Papenburg (St. Antonius-Kirche, 19 Uhr) und Stolzenau (St. Georg, 18.30 Uhr). An den folgenden Tagen sind die Aussendungsfeiern in Georgsmarienhütte-Holzhausen (St. Antonius-Kirche, 17.12., 19 Uhr), Neuenkirchen (St. Laurentius-Kirche, 18.12., 19 Uhr), Nordhorn (Weihnachtsmarkt, Hauptstraße, 18.12., 18 Uhr) und Wallenhorst-Rulle (St. Johannes-Kirche, 22.12., 18.15 Uhr). Wer das Friedenslicht mit nach Hause nehmen oder seinen Nachbarn mitbringen möchte, sollte einen entsprechenden Schutz („Windlicht“) mitbringen. Kleine Laternen und Kerzen werden auch bei den Aussendungsfeiern zum Kauf angeboten.

Der Gute-Nachricht -Kalender bei www.katholisch.de

Ob Naturkastrophen wie Waldbrände und Hurrikanes, ein erstarkender Nationalismus in vielen Ländern Europas oder Terroranschläge durch Extremisten: Geht es mit der Erde und ihrer Bevölkerung eigentlich nur noch bergab? Katholisch.de sagt: Nein, es gibt auch positive Nachrichten! Für einen ganz besonderen Adventskalender haben wir diese zusammengetragen. Jeden Tag im Advent finden Sie bei uns eine neue Statistik, die Ihnen zeigt: So schlecht steht es um die Menschheit im Jahr 2018 gar nicht.

 

Das ist doch mal eine gute Idee! Ein Blick in die Welt, der -ohns die schlimmen Realitäten zu leugnen- Mut macht!

Auch in Ostfriesland?

#MachtLichtAn: Bundesweite kfd-Aktion zur Erneuerung der Kirche

Unter dem Motto #MachtLichtAn ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. für Mittwoch, 12. Dezember um 18 Uhr ihre Mitglieder sowie interessierte Frauen und Männer zu einer bundesweiten Klage-Andacht mit Gebet zur Erneuerung der Kirche auf.
„Mit #MachtLichtAn soll öffentlich zum Ausdruck kommen, was die Teilnehmenden bewegt: solidarische Klage mit den Opfern und persönliche Betroffenheit. Die Aktion bietet ihnen die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und so der eigenen empfundenen Ohnmacht zu begegnen“, erläutert die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Prof’in Dr. Agnes Wuckelt. Die kfd fordert die deutschen Bischöfe auf, Licht in das Dunkel der Missbrauchsfälle zu bringen, verkrustete Machtstrukturen abzuschaffen, unabhängige Missbrauchsbeauftragte einzusetzen und die kirchliche Sexualmoral zu verändern.
Alle 450.000 kfd-Mitglieder sind eingeladen, sich an einer Kirche zu Klage und Gebet zu treffen. Sie sollen Taschenlampen auf eine Kirchentür richten, um symbolisch Klarheit in die Dunkelheit jahrzehntelangen Macht-Missbrauchs zu bringen. Anschließend verlesen sie laut die zentralen kfd-Forderungen an die Deutsche Bischofskonferenz.
Teilnehmende und Passanten sind aufgerufen, Postkarten mit diesen Forderungen zu unterschreiben und bis 31. Dezember 2018 an die kfd-Bundesgeschäftsstelle zurückzusenden. Die gesammelten Karten überreicht der kfd-Bundesverband anschließend der Deutschen Bischofskonferenz zur Frühjahrsvollversammlung 2019.

Zum 1. Advent

Advent

Advent – Ankunft.
Ankommen – bei mir selbst.        
gegen Hektik und Lärm,
gegen Kitsch und Klischee,
für meinen inneren Frieden,
zugunsten der Stille.
Advent – Ankunft.
Ankommen – beim anderen.
Mit einem freundlichen Blick,
mit einem liebevollen Lächeln,
mit einer Geste der Verbundenheit,
zugunsten der Liebe.
Advent – Ankunft.
Ankommen – bei Gott.
Die Türen wirklich hoch machen.
Die Straße bereiten,
das Herz öffnen,
zugunsten des Lebens.
Advent – Ankunft – Ankommen.

Thorsten Seipel, In: Pfarrbriefservice.de

Bild: Monika Wagmann/Pressestelle Bistum Passau
In: Pfarrbriefservice.de

Täglicher Impuls auf PC oder Handy

Einen täglichen Impuls zum Advent gibt es vom Bistum Osnabrück im Dezember per E-Mail und WhatsApp. Die Impulse bestehen aus einem markantem Bild und einem kurzen Text und stehen in diesem Jahr unter dem Leitwort „Advent ist …“.

Nicht nur Kinder freuen sich, wenn sie in der Vorweihnachtszeit jeden Tag ein Türchen öffnen können. Auch für Erwachsene gibt es inzwischen unterschiedlichste Adventskalender. Statt Schokolade, Tee oder Müsli bietet das Bistum Osnabrück mit seinem Kalender jeden Tag eine kleine besinnliche Auszeit von der vorweihnachtlichen Hektik. Vom 1. Dezember bis zum 1. Weihnachtstag erhalten Abonnenten der Adventsimpulse per E-Mail oder WhatsApp kurze Texte mit passendem Foto und Bibelzitat – mal nachdenklich mal besinnlich, mal ganz kreativ.
Für die Texte unter dem Leitwort „Advent ist …“ haben verschiedene Menschen aus dem Bistum Osnabrück aufgeschrieben, was Advent für sie bedeutet.

Die Impulse sind kostenlos. An- und Abmelden kann man sich jederzeit. Wie das genau geht, steht auf der Internetseite http://adventsimpulse.de.

Langeooger Sternsinger reisen nach Altötting

Alljährlich wird die Aktion Dreikönigssingen bundesweit eröffnet. Im kommenden Jahr ist das Bistum Osnabrück Ausrichter dieses großen königlichen Treffens. Um den „Staffelstern“ vom in diesem Jahr ausrichtenden Bistum Passau übernehmen zu können, loste der BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) Osnabrück unter allen beteiligten Sternsingergemeinden eine aus. Das Los fiel auf St. Nikolaus auf Langeoog!
Die kleine Delegation von vier Sternsingerkindern und Doreen Gesang als Begleitperson wird vom 27.-29. Dezember mit dem BDKJ-Diözesanvorsitzenden Nils Kothöfer unterwegs in den Wallfahrtsort Altötting sein, stellvertretend für rund 10.000 Mädchen und Jungen im Bistum Osnabrück, die sich bei der Aktion Dreikönigssingen engagieren, um Segen zu bringen und Segen zu sein.
Anlässlich der bevorstehenden Fahrt besuchte Nils Kothöfer jetzt Greta, Luca, Renato, Wiebke und ihre Familien zu einem ersten Kennenlernen und Planen im Pfarrheim von St. Nikolaus. Es war überhaupt sein erster Besuch auf einer ostfriesischen Insel. Nils Kothöfer war von Langeoog sofort beeindruckt. Der gelernte Erzieher war auch die Glücksfee im Losverfahren. Da hat er in gewisser Weise auch für sich selbst das große Los gezogen.

(Text und BIld aus: langeoog news vom 9.11.)

Glauben

Manchmal stößt man ja auf Sätze, auf Spruchweisheiten, die bestechend sind, einladen zum Lachen oder zur Zustimmung, die die Stirne runzeln lassen oder aufregen....

Nachfolgend eine solche kleine Weisheit von Albert Schweitzer:

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht."

Wie wahr! Glauben und Glauben leben gehören eben doch untrennbar zusammen, oder wie andere es gesagt haben: Kampf und Kontemplation (Frère Roger), Politik und Mystik (Johann Baptist Metz).

Rund 32.000 Beschäftigte in kirchlichen Einrichtungen
Bistum Osnabrück veröffentlicht Bilanzen für das Jahr 2017

Auch in diesem Jahr hat das Bistum Osnabrück in einer umfangreichen Broschüre seine Finanz- und Vermögenswerte veröffentlicht. Darin sind die Jahresabschlüsse der drei öffentlich-rechtlichen Körperschaften „Bistum Osnabrück“, „Bischöflicher Stuhl“ und „Domkapitel“ für das Jahr 2017 zusammengestellt. In den kirchlichen und karitativen Einrichtungen des Bistums Osnabrück sind insgesamt rund 32.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Laut Finanzbericht belief sich die Jahresbilanz des Bistums Osnabrück Ende 2017 auf insgesamt 207,1 Millionen Euro. Der größte Teil davon (174,2 Millionen Euro) besteht aus Finanzanlagen wie beispielsweise Wertpapieren. Der „Bischöfliche Stuhl“ hat dem Finanzbericht zufolge eine Bilanzsumme von103,1 Millionen Euro. Zu seinen Aufgaben gehört die Unterstützung für junge und alte Menschen, die zum Beispiel durch Krankheit, Behinderung oder soziale Vernachlässigung benachteiligt sind. Zu den Einrichtungen des Bischöflichen Stuhls zählen u.a. die „Don Bosco katholische Jugendhilfe“ und die „Wärmestube“ für Obdachlose in Osnabrück.
Als dritte Körperschaft öffentlichen Rechts hat das „Domkapitel zu Osnabrück“ ein Bilanzvolumen von 12,3 Millionen Euro. Das Domkapitel wird gebildet aus einem Kollegium von Priestern, das den Bischof in seiner Amtsführung unterstützt. Hauptaufgabe des Gremiums ist die Sorge um die Domkirche.
Nach Angaben von Finanzdirektor Joachim Schnieders werden die Jahresabschlüsse der drei Körperschaften von unabhängigen Wirtschaftsprüfern geprüft. Der Umgang mit den Finanzmitteln sei geprägt von der „klaren Zielvorstellung“, finanzielle Lasten nicht auf spätere Generationen zu verschieben. Schnieders: „Was wir heute veranlassen, müssen wir auch heute bezahlen. Kreditfinanzierungen für laufende Projekte gibt es im Bistum Osnabrück nicht.“
Ausführliche Informationen im Internet: www.bistum-osnabrueck.de/finanzen
Quelle: Pressemitteilung des Bistums/Haarmann vom 10.10.2018 BIld: Bernhard Riedl in: Pfarrbriefservice.de

Jahresstatistik 2017

Eine genaue Auflistung der Gottesdienstbesucherzahlen, der Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Ein- und Austritte, geordnet nach Dekanaten und dann auch Gemeinden, hat das Bistum Osnabrück gestern herausgegeben. Es sind nicht nur schöne Zahlen- vor allem, was die aktive Teilnahme an einem Herzstück des Christseins betrifft. Aber schauen Sie selbst und diskutieren Sie die Ergebnisse miteinander, in den zuständigen Gremien etc.

HIer ist der Link:download

We need to talk, God

Eine witzige Bank in einer Bushaltestelle- wo, ist nicht bekannt, aber im Hintergrund sind Palmen zu sehen. Vielleicht ist es Indien. In Deutschland wäre die Inschrift auf der Bank sicherlich ein Aufreger: "Religion darf sich im öffentlichen Raum nicht so breit machen" hieße es aus vielen Ecken. Provokation!"... Aber ist es das wirklich?

Wir müssen miteinander reden - das ist immer notwendig in menschlichen Beziehungen, aber daraus besteht ja auch Religion. Das Gespräch zwischen Gott und Menschen oder besser, die Ansprache Gottes und die Antwort des Menschen. Im Gespräch mit Gott langsam erkennen, was er meint mit seiner Schöpfung, mit dem Menschen.., erkennen, wo Segen drauf liegt und was an den Abgrund führt. Ja, es wäre gut, wenn es gerade jetzt, in der Ferienzeit das auch mal wieder ein Stündchen hätte und von uns aus gesagt würde: We need to talk, God.      
                                                                                    Bild: Simone El in www.pfarrbriefservice.de

Na, Gott sei Dank!
Die katholische Kirche einigt sich mit der GEMA auf neuen Gesamtvertrag

Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) hat sich mit der GEMA auf eine neue Regelung zur pauschalen Vergütung von urheberrechtlich relevanter Musik bei Aufführungen auf Gemeindeveranstaltungen und Konzerten verständigt. Die Kirchengemeinden müssen die Vergütungen für die musikalischen Aufführungen nun nicht mehr selbst zahlen.
Der neu ausgehandelte Vertrag zwischen der katholischen Kirche und der GEMA hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Das gibt den katholischen Einrichtungen langfristig Planungs- und Rechtssicherheit bei der Durchführung der Veranstaltungen. Durch die Pauschalzahlung sind zahlreiche Veranstaltungen der kirchlichen Einrichtungen abgedeckt. Konzerte der Ernsten Musik oder Gospelgesang unterliegen lediglich einer Meldepflicht. Nur Konzerte der Unterhaltungsmusik sind vom Vertrag nicht erfasst und sind sowohl zu melden als auch zu vergüten. Zudem wurde der Vertrag mit Rückwirkung ab dem 1. Januar 2018 geschlossen. Somit sind bereits durchgeführte und gemeldete Veranstaltungen nachträglich von der neuen pauschalen Regelung erfasst. Bereits gestellte Rechnungen werden von der GEMA storniert, gegebenenfalls bereits bezahlte Rechnungen werden zurückerstattet.
„Wir freuen uns, dass es gelungen ist, mit der GEMA wieder eine vertragliche Regelung für die Musiknutzungen bei Aufführungen in kirchlichen Einrichtungen zu erreichen“, sagt Pater Dr. Hans Langendörfer SJ, Geschäftsführer des VDD.
In den Verhandlungen in 2017 konnte zunächst keine Einigung über einen neuen Pauschalvertrag zur Abdeckung von Musiknutzungen auf Kirchenfesten und in Konzerten erreicht werden. Zu weit lagen die Vorstellungen über die Geltungsdauer des Vertrages, über den Umfang der vertraglich zu vereinbarenden Meldepflichten und über die Höhe der jährlich zu zahlenden Vergütung auseinander.
Die Kündigung des bisher geltenden Pauschalvertrages durch die GEMA hatte vielfach zu erheblichen Verunsicherungen in den Pfarreien und Gemeinden geführt. „Ich bin der festen Überzeugung, dass mit dem neuen Pauschalvertrag eine gute Vereinbarung sowohl für die Urheber der Musikwerke als auch für unsere Einrichtungen gefunden wurde“, so Langendörfer.
Der VDD hat das Mandat, für die (Erz-)Diözesen und deren Einrichtungen in Deutschland Verträge mit den Verwertungsgesellschaften zu schließen.
Hinweis:
Das aktualisierte Merkblatt zur Nutzung von Musikwerken bei kirchlichen Feiern (GEMA) sowie der aktualisierte Fragebogen zu Musiknutzungen bei Konzerten und Veranstaltungen von Kirchengemeinden (VDD, GEMA) sind unter „Über uns – Verband der Diözesen Deutschlands – Dokumente“ verfügbar.

                         Quelle: www. Deutsche Bischofskonferenz.de   Pressemeldung vom 6. Juni 2018

Personalveränderungen im Dekanat

Es hat sich einiges getan und setzt sich fort: personelle Veränderungen in unseren Hauptamtlichenreihen.

Jennifer Schulte-Schmidt ist vom Bistum nach erfolgreichem Abschlusses ihrer Prüfung dauerhaft in den kirchlichen Dienst übernommen worden. Des weiteren ist in der "PG Overledingerland", wie sie sich jetzt nennt, Diakon Ralf Denkler als Koordenator nach Papenburg gewechselt. Hans Husmann kam dafür als Gemeindereferent in die PG, die zum 1.4. auch noch einen  neuen Diakon berkommen wird. In der Pfarreiengemeinschaft "Küste" vollzieht sich ein Wechsel an der Spitze: Pfr. Heuermann verließ bereits  die Küste.An seiner Stelle kommt zum 1.2.2019 Pfr. Christoph Hentschel, der bereits einmal eine zweijährige Amtszeit in Esens und Langeoog hatte.

Fotogalerie - auch in 2017

Jedes Jahr gibt es Ereignisse in den ostfriesischen Gemeinden oder auch auf Dekanatsebene, die für alle, die sich für katholische Kirche interessieren, wert sind, in Wort und Bild festgehalten zu werden. Während die Wortbeiträge auf der Dekanatshomepage dann aber wieder verschwinden, bleiben Bilder, die davon berichten, in einer Jahres-Fotogalerie erhalten. Vielleicht haben Sie diese Galerien, von denen es nun schon fünf Jahrgänge gibt, besher übersehen, das sie oberhalb derPräsentationsleiste angebracht ist. Ich wünsche mir, dass dort auch von Ihnen und Euch Bilder aus Gemeindeleben oder Aktionen, die für alle interessant sind, eingebracht werden, so dass die Galerie während des Jahres wächst. Einfach per mail, möglichst schon für die web-Verwendung bearbeitet, an mich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Es ist auch spannend, die letzten Jahrgänge mal anzusehen....

Noten kopieren? - Die neue Rechtslage

Immer wieder gibt es Unsicherheiten über das Recht, Noten und Lieder für den Gebrauch in den Kirchengemeinden zu kopieren. Oft wird dies einfach getan im Glauben, durch den Sammelvertrag der deutschen Diözesen sei dies erlaubt. Das ist aber nicht so. Nachdem der Vertrag sogar seitens der VG Musik gekündigt worden war, ist nun ein neues Übereinkommen geschafft, das auch Rechtssicherheit gibt. Dieser Vertrag ist von Diözersanmusikdirektor Martin Tigges weitergeleitet worden und hier als PDF-Dokument zu lesen:

pdf downloaden

 

Ostfriesland: Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften

Im Dekanat Ostfriesland sind die Vorgaben des Perspektivplans erreicht: Das Dekanat Ostfriesland besteht aus 17 Gemeinden mit insgesamt 23 Kirchen und zwei Kapellen, die sich im Zuge des Perspektivplans 2018 zurzeit wie folgt in 5 Pfarreiengemeinschaften aufstellen:

 

Pfarreiengemeinschaft „Küste“ mit 7695 Gemeindemitgliedern
         Norden, Norderney, Juist, Baltrum, Esens, Langeoog und Spiekeroog

Pfarreiengemeinschaft „NeuAuWieWitt“ mit 7574 Gemeindemitgliedern
         Neustadtgödens, Aurich, Wiesmoor und Wittmund

Pfarreiengemeinschaft  MOWELELE mit 7992 Gemeindemitgliedern
         Leer St. Michael, Leer St. Marien, Oldersum, Weener

Pfarreiengemeinschaft "Overledingerland" mit 9239 Gemeindemitgliedern
         Westrhauderfehn - Flachsmeer

Pfarreiengemeinschaft Emden-Borkum mit 6066 Gemeindemitgliedern
         Emden - Borkum

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