Sekretärin gesucht

Im Büro der Tourismusseelsorge in Norden wird ab Januar 2018 eine neue Sekratärin gesucht. Stellenumfang: 10 Wochenstunden. Nährere Angaben zum Arbeitsbereich, zu Voraussetzungen und Lesitungen finden Sie in der als pdf-Dokument angezeigten Stellenausschreibung.

Anzeige-Stellenausschreibung-Sekretariat-Dienstsitz-Ostfriesland

Umgang mit rechts - Pastoralkonferenz und Ag der Pfarrgemeinderäte

(b.h.) Nach den Wahlen zum Bundestag und Landtag zeigt sich eine zumindest vorläufig bleibende Präsenz der AFD in den Parlamenten. Wie der Umgang mit dieser Partei sein soll, sein muss, ist für viele nicht hinreichend klar, da sie aber in die Parlamente gewählt worden ist, braucht es einerseits mehr Wissen um die Denkvoraussetzungen und Positionen der Partei, um damit umgehen, bzw. ihnen argumentativ begegnen zu können. Weiter braucht es ein Wissen darum, wo diese Partei bei den Wählern „andockt“, wo sie auf Ängste reagiert oder sie schürt, wo sie als vermeintliches Sprachrohr für sich abgehängt fühlende Bürger und Bürgerinnen gleichsam geadelt wird. Auf dem Katholikentag vor zwei Jahren wurde die AfD ausgeschlossen, auf dem Kirchentag durfte sie an Debatten teilnehmen; manche in den Kirchenleitungen sind für Dialog, andere weisen dies mit Vehemenz und Fingerzeig auf christlich unakzeptable Positionen zurück. Vor Ort heißt es manchmal „Igitt – mit denen wollen wir nichts zu tun haben!“ oder anders: „Sie sind nun mal da, dann müssen wir auch mit ihnen reden!“. Was richtig ist, wissen viele nicht einzuschätzen. Deshalb wird sich der gemeinsame Studienabend der Arbeitsgemeinschaft der Pfarrgemeinderäte und der Dekanatspastoralkonferenz in 2018 noch einmal mit dem Thema auseinandersetzen und hat dazu Diakon Dr. Gerrit Schulte als Referenten gewonnen. Schulte ist im VOrstand des Caritasrats im Bistum Osnabrück und hat einschlägige Erfahrung in den Feldern, die von der AfD als Suchfeld für ihre Anhänger bearbeitet werden.

Die Sitzung ist am 15. Juni 2018. Der Ort wird noch festgelegt.
                                                                                            Bild: Peter Weidemann in: Pfarrbriefservice.de

 

Sonntag ist Missio-Sonntag!

Im Dekanat und in den Gemeinden ist uns das Hilfswerk Missio  gut bekannt. In diesem Jahr hatten wir den Missio-Truck zum Thema Vertreibung, Hunger und Flucht in Ostfriesland, wir sammlen mit missio alte Handies und nun stehen wir vor dem missio-Sonntag.
Am 22. Oktober 2017 feiert missio den Sonntag der Weltmission, die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Im Mittelpunkt  steht in diesem Jahr das westafrikanische Land Burkina Faso. Burkina Faso heißt übersetzt "Land des aufrichtigen Menschen". Der westafrikanische Staat grenzt an Mali, Niger, Benin, Togo, Ghana sowie an die Elfenbeinküste. Seine Unabhängigkeit erlangte das Land am 5. August 1960. Bis August 1984 wurde der Name Obervolta, den es in seiner Zeit als französische Kolonie erhielt, verwendet. Die Umbenennung erfolgte durch den panafrikanistisch-sozialistisch orientierten Präsidenten Thomas Sankara, der nach einer Phase politischer Instabilität 1983 in einer Revolution die Macht erlangte.

Missio unterstützt mit der diesjährigen Aktion in Burkina vor allem folgende Projekte :

- Schulbesuch für besonders benachteiligte Kinder
- Hilfe für die Opfer von Prostitution und Gewalt

- Schwesternausbildung, Qualifizierung, um an der Seite der Menschen zu stehen
- Friedensarbeit für das Zusammenleben der ca.60 Ethnien in Burkina Faso
- Nahrungsmittelanbau: Moringa – eine sehr wertvolle Pflanze im Kampf gegen den Hunger

Näheres über diese Projekte und andere in Afrika, Asien und Ozeanien erfahren Sie auf der homepage des Werks: www.missio.com/projekte

 

Eine Kloster-Katzen-Kirche? - Zum Nach-denken

Jeden Abend, wenn sich die Mönche zur Andacht niederließen, pflegte die Katze des Abtes herumzustreunen und sie beim Beten abzulenken. Also ließ er die Katze zur Gebetszeit anbinden. Lange nach dem Tod des Abtes wurde die Katze stets während der Abendandacht angebunden. Als die Katze schließlich starb, wurde eine andere Katze ins Kloster gebracht, so dass man sie während der Andacht ordnungsgemäß anbinden konnte. Jahrhunderte später schrieben die Mönche dieses Klosters gelehrte Abhandlungen, warum eine angebundene Katze unverzichtbar für die Abendandacht sei, und ohne sie auch in Zukunft niemals gebetet werden könne (frei nach Anthony de Mello, Die Katze des Guru, in: Warum der Vogel singt, Freiburg 1984.52)
In dieser köstlichen Geschichte von Anthony de Mello ist eine Anfrage an unsere Kirche versteckt: Sind wir eine „Kloster-Katzen-Kirche“? Klammern wir uns an jede Tradition und fragen gar nicht mehr nach ihrem Sinn. Sagen wir: Das haben wir immer schon so gemacht, deshalb muss es auch so bleiben – und wehe, jemand versucht, daran zu rütteln?
Das Bild vom Haus aus lebendigen Steinen (1 Petr 2,4-9), das uns am Kirchweihfest vor Augen steht, lässt uns an eine „Kreative-Konzils-Kirche“ denken: Dynamisch und mit viel Phantasie richtet sie ihre Aktivitäten an den konkreten Erfordernissen aus.
Eine Kloster-Katzen-Kirche - und eine Kreative-Konzils-Kirche: Bis heute begegnen uns diese beiden Kirchenmodelle, und bis heute haben beide ihre Sympathisanten und Anhänger.
Die Freunde der Kloster-Katzen-Kirche sagen zum Beispiel: Im Abendmahlssaal hat Jesus das Priesteramt gestiftet, und es waren damals nur Männer und keine Frauen dabei – also kann es in der Kirche niemals ein Weiheamt für Frauen geben. Die Anhänger der Kreativen-Konzils-Kirche sehen das anders. Sie sagen: Es gab viele Frauen, die Jesus nachgefolgt sind. Paulus schreibt sogar von einer Apostelin. Frauen waren die ersten Zeugeninnen der Auferstehung. Viele Gemeinden wurden in den Anfängen des Christentums von Frauen geleitet. Man könnte also genügend Gründe dafür anführen, das Priesteramt auch für Frauen zu öffnen. Vertreter der Kloster-Katzen-Kirche können sich nur unverheiratete Männer als Priester vorstellen. Der Zölibat sei ein großes Gut, das nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfe, sagen sie. Er hätte eine lange Tradition und sei die einzige der Aufgabe des Priesters angemessenen Lebensform. Sympathisanten der Kreativen-Konzils-Kirche dagegen verweisen auf die Zeit, in der es sehr wohl verheiratete Priester gab. Sie bezweifeln, dass die Gründe, die im 11. Jahrhundert zur Einführung eines Pflichtzölibats geführt haben, heute noch tragfähig sind. Und sie fragen, ob dieses Kirchengebot denn wichtiger sei als eine intensive Seelsorge.
Eine Kloster-Katzen-Kirche – oder eine Kreative-Konzils-Kirche? Die eine lebt von unserer Ängstlichkeit und unserem Beharrungsvermögen; von unserer geringen Risikobereitschaft und von unserem mangelnden Mut, notwendige Veränderungen anzugehen. Die andere lebt von Christen, die nicht sagen: „Das war schon immer so!“, sondern : „Wir müssen überlegen, wie wir die Botschaft Jesus jetzt glaubwürdig verkünden und leben können“; die nicht krampfhaft an alten Traditionen festhalten, sondern gemeinsam um eine gute Lösung der Probleme ringen; die das Wort Jesu im Ohr haben: „Ich bin der Weg“ und nicht „Ich bin der Standpunkt.“ Ich jedenfalls wünsche mir viele Kreative-Konzils-Christen – die nicht um jede Reform der Kirche herumschleichen wie die Katze um den heißen Brei….

Wolfgang Raible in: Anzeiger für die Seelsorge- Zeitschrift für Pastoral und Gemeindepraxis 10/2017. 28

 

Rund 400 gebrauchte Handys gesammelt

Rund 400 gebrauchte Mobiltelefone sind bei einer Sammelaktion des katholischen Hilfswerks „missio“ im Bistum Osnabrück zusammengekommen. „missio“-Referent Christian Adolf hat sie in mehrere Kartons verpackt (Bild) und liefert sie weiter an die Zentrale des Hilfswerks in Aachen. Die Rohstoffe in den Handys werden von dem missio-Partner „Mobile-Box“ recycelt. 40 Mobiltelefone enthalten nach Angaben von „missio“ fast so viel Gold wie eine ganze Tonne Golderz. Zudem fließt für jedes gesammelte Handy rund ein Euro in die Aktion „Schutzengel“, mit der das Hilfswerk weltweit Familien in Not unterstützt, besonders in der Demokratischen Republik Kongo, wo die in Handys verarbeiteten Edelmetalle und Erze unter besonders unwürdigen Bedingungen abgebaut werden. Informationen unter www.missio-hilft.de/goldhandys  Text und Bild: Hermann Haarmann, Bistum Osnabrück


Übrigens: in etlichen Pfarreien unseres Dekanats läuft die Aktion noch weiter !!!

 

Neuer Kirchenflyer in Leer

Von der vor zwei Jahren renovierten und umgestalteten St. Michaels-Kirche in der Leeraner Altstadt gibt es jetzt einen neuen Flyer, der über die Gestaltung und Gestaltungsideen des Kirchenraumes informiert, sowie auch die Gedenkstätte für die Lübecker Martyrer vorstellt. Eine gelungene Vorstellung der Kirche, die sich auch eines regen Besuchs duch Tagestouristen in Leer erfreut und deswegen zu bestimmten Zeiten verlässlich geöffnet ist.

 

Hier können Sie den Flyer herunterladen und lesen.

       

 

 

                                      

Erste konkrete Infos zum Weltjugendtag in Panama

Das Diözesanjugendamt hat erste Infos herausgegeben. Geplant ist, die Tage der Begegnung in einem anderen mittelamerikanischem Land zu verbringen, und dann gemeinsam per Bus zum Abschluss nach Panama zu reisen. Dafür sind erste Kontakte aufgenommen worden.

Reisestart: um den 15. Januar 2019, Rückkehr: Ende Januar/Anfang Februar 2019
Das Logo zeigt den Panamakanal als Symbol des Weges der PilgerIinnen, einen Umriss von Panama, das Pilgerkreuz, einen Umriss der Jungfrau Maria und die Krone der Jungfrau Maria, die auch die PilgerInnen der fünf Kontinente symbolisiert.
Reisepreis: ca. 2000 - 2400€ (Erfahrungswert WJT 2013 Rio)
Reisealter: 18 bis 35 Jahre. " Zum Ende des ersten Halbjahres/Anfang des zweiten Halbjahres 2018 werden wir Vorbereitungstreffen anbieten", heißt es in dem Schreiben aus dem Jugendamt, " bei denen sich alle TeilnehmerInnen kennen lernen und wichtige Reisehinweise besprochen werden. Darüber hinaus dienen die Treffen, um einen Eindruck von Land, Kultur, Sprache, politischen Verhältnissen und dem thematischen Leitgedanken dieses Weltjugendtags zu bekommen." Wer die Hymne des WJT 2019 kennenlernen will: youtube.com/watch?v=CUemcTiXw5g
Der Wettbewerb zur deutschsprachigen Fassung läuft noch bis zum 15.10.2017!
Wer noch mehr wissen will: panama2019.pa/en/home/ oder wjt.de

Firmung - wann ist der richtige Zeitpunkt?

Im nächsten Jahr finden in unserem Dekanat wieder Firmspendungen statt. Jugendliche bereiten sich in den Gemeinden darauf vor, das Dekanatsjugendbüro unterstützt mit dem Firmprojekttag und lädt zu den anderen Angeboten ein. All das ist gut - und dennoch ist der richtige Zeitpunkt de Firmung immer wieder umstritten. Der Bischof von Bozen hat jetzt angekündigt, zwei Jahre lang keine Firmungen in seinem Bistum zu spenden und erst einmal ein neues Konzept zur Firmspendung zu entwickeln. Bis jetzt ist das zu sehr an die schulischen Angebote von Religionsunterricht etc. angelehnt. Das ist hier in Ostfriesland nicht der Fall - aber trotzdem ist es immer wieder eine Frage, der sich alle Verantwortlichen stellen müssen: Was machen wir da? Ist das richtig so? Wie sieht es nach den Firmungen aus?
Schon im letzten Jahr gab es in www.katholisch.de ein Interview mit Georg Langenhorst, seit 2006 Professor für Didaktik des Katholischen Religionsunterricht und Religionspädagogik an der Universität Augsburg. Es ist wert, hier noch einmal nachgelesen zu werden:

"Macht es Sinn, die Firmung während der Pubertät zu spenden? Nein, sagt Religionspädagoge Georg Langenhorst. Er plädiert für ein radikales Umdenken – auch in Bezug auf die Reihenfolge der Sakramente.
Sakramente | Augsburg - 27.06.2016

Ist die Firmung tatsächlich ein Sakrament der Mündigkeit? Der Augsburger Religionspädagoge Georg Langenhorst sieht das nicht so. Deshalb schlägt er einen anderen Zeitpunkt für den Empfang vor. Welcher das ist und was sich dadurch verändern würde, erklärt er im Interview mit katholisch.de.
Frage: Herr Langenhorst, in einem Gastbeitrag für die "Herder Korrespondenz" über die Firmung haben Sie einmal vom "verschenkten Sakrament" gesprochen. Was meinen Sie damit?
Langenhorst: Der Ausdruck hat einen doppelten Sinn. Einerseits verschenkt sich Gott selbst, seine Kraft und seinen Geist an die Kinder und Jugendlichen, die die Firmung empfangen. Andererseits ist es aber eine Krisenanzeige. Denn "verschenktes Sakrament" heißt auch, dass die Art und Weise, wie wir die Firmung heute spenden, nicht optimal ist. Denn die meisten Kinder und Jugendlichen werden durch das Sakrament nicht wesentlich geprägt. Kurzum: Es bewirkt bei ihnen nichts.
Frage: Wo sehen Sie die Ursache des Problems?
Langenhorst: Zunächst ist die Firmung das Sakrament, bei dem die theologische Basis am unsichersten ist. Es geht um eine Bekräftigung und Besiegelung der Taufe. Das zeigt, dass hier nichts substanziell Eigenes passiert. Kinder und Jugendliche sind schon davor zur vollen Teilhabe am Gemeindeleben befähigt. Es stellt sich also generell die Frage, ob es einen eigenständigen Anlass für diese Bekräftigung braucht. Wenn ja, muss anschließend über den richtigen Zeitpunkt nachgedacht werden.
Frage: Und wann ist der?

Weiterlesen: Firmung - wann ist der richtige Zeitpunkt?

Internationale Ministrantenwallfahrt Rom 2018 - Ideenpool mit Finanzierungstipps

RomTeilnahmebeitrag + Taschengeldbedarf – die Portokasse allein reicht wahrscheinlich nicht aus, um bei der Ministrantenwallfahrt nach Rom dabei zu sein. Darum lohnt es sich, mit der Messdienergemeinschaft zu überlegen, auf welche Weise sich etwas Geld hinzuverdienen lässt.
Viele Gruppen haben von früheren Wallfahrten gute Erfahrungen, die auch das Miteinander bis zur Wallfahrt stärken können. Bei der letzten Wallfahrt 2014 gab es einzelne Gruppen, die den persönlichen Teilnahmebeitrag sogar halbieren konnten! Deshalb gilt der Aufruf: Schickt Eure Erfahrungen und Tipps mit Initiativen zur Finanzierung der Rom-Wallfahrt per Mail an messdiener@ bistum-os.de! Alle Ideen werden gesammelt und laufend als Anregungen für alle auf dieser Intranetseite zur Verfügung gestellt.
Hilfreich ist eine möglichst kurze Beschreibung zum Ablauf der Aktion, was man benötigt und was man bedenken sollte. Für Nachfragen kann man eine Kontaktadresse (Mail oder Telefonnummer) angeben, die allerdings öffentlich im Netz zu sehen sein wird.

    Neue Masche - Diözesanjugendamt
    NEU Shuuz - Messdiener St. Johann Os
    NEU Ideensammlung a-ha - SW-Koop
    NEU 9 Fundraising-Ideen - Freiburg

Also: dann mal los! Viel Kreativität und Spaß beim Engagement für die eigene Sache!

Fortbildung: Bibel in der Liturgie

"Sprechen Sie biblisch?" - heißt es im Flyer der Erwachsenbildung, der die Fortbildungskurse für LektorInnen, Wort-Gottes-Feier-LeiterInnen und liturgisch Interessierte für das 2. Halbjahr 2017 und das 1. Halbjahr 2018 zusammenfasst. Die Bibel bildet das Fundament jeder gottesdienstlichen Feier und kommt auch nicht nur in Lesungen, sondern auch in Zitaten an vielen anderen Stellen vor, was es noch einmal tiefer zu entdecken gilt. Interessant ist dabei dann auch der Blick auf die Unterschiede, die in der neuen revidierten Fassung gegenüber der "alten" Einheitsübersetzung vorkommen.
Weiter will der Kurs eine direkte Begegnung mit dem Wort Gottes ermöglichen, Wege aufzeigen, wie es als Wort für das eigene Leben und damit auch für die Verkündigung lebendig werden kann. 
Der Termin in 2017 ist am Sa, den 18. November - der Ort ist noch offen und richtet sich nach der mehrheitlichen Herkunft der TeilnehmerInnen, der Termin im 1. Halbjahr 2018 ist Sa, 3.3.2018 -Ort ebenfalls noch offen. An beiden Terminen soll der Kurs um 9:30 Uhr starten und um 15.00 Uhr enden. Anmeldungen bitte an das Dekanatsbüro oder an die Kath. Erwachsenenbildung in Osnabrück, Frau Lemper Tel. 0541-35868-70.

Personalveränderungen im Dekanat

Es hat sich einiges getan und setzt sich fort: personelle Veränderungen in unseren Hauptamtlichenreihen.

In Esens ist Pastor Karl Terhorst in den Ruhestand verabschiedet worden und Pastor Marco Risse nach einer Renovierung in das dortige Pfarrhaus eingezogen und arbeitet nun in der PG Küste. Mit seinen 41 Jahren ist er der jüngste Priester in unserem Dekanat. Diakon Markus Fuhrmann, tätig auf Norderney ist in das Bistum Onsabrüclk inkardiniert worden. In der PG Neuauwiewitt hat Daniel Gauda eine duale Ausbildung begonnen, die ihn dann nach Abschluss in die Gemeindereferentenausbildung bringen wird. Er wohnt mit seiner Familie in Wiesmoor. Kyra Watermann aus der gleichnamigen PG hat Aurich zum 1.8. verlassen und ist in das nördliche Emsland gewechselt. Natalia Löster, jetzt im Bereich Tourismus tätig, steigt zum 1.8. in die Ausbildung zur Pastoralreferentin ein, ihre Kollegin Carolin Hanke hat hier bereits mit einem Seiteneinstieg begonnen.
Im Bereich der Jugendarbeit wurde die Stelle für eine(n) weitere Jugendreferentin/referenten ausgeschrieben. Nach der Entscheidung begann Annabell Nielen am 15.8. ihre Arbeit mit den Jugendlichen im Dekanat.

Fotogalerie - auch in 2017

Jedes Jahr gibt es Ereignisse in den ostfriesischen Gemeinden oder auch auf Dekanatsebene, die für alle, die sich für katholische Kirche interessieren, wert sind, in Wort und Bild festgehalten zu werden. Während die Wortbeiträge auf der Dekanatshomepage dann aber wieder verschwinden, bleiben Bilder, die davon berichten, in einer Jahres-Fotogalerie erhalten. Vielleicht haben Sie diese Galerien, von denen es nun schon fünf Jahrgänge gibt, besher übersehen, das sie oberhalb derPräsentationsleiste angebracht ist. Ich wünsche mir, dass dort auch von Ihnen und Euch Bilder aus Gemeindeleben oder Aktionen, die für alle interessant sind, eingebracht werden, so dass die Galerie während des Jahres wächst. Einfach per mail, möglichst schon für die web-Verwendung bearbeitet, an mich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Es ist auch spannend, die letzten Jahrgänge mal anzusehen....

Aktuell: Neuste Infos zur Ministrantenwallfahrt 2018 nach Rom

2018 findet wieder eine internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom statt (s. Artikel weiter unten). Jetzt hat das Bistum Osnabrück weitere Infos herausgegeben, die über folgenden Link abzurufen sind: http://www.bistum.net/one.news/index.html?entry=page.artikel.abt.0506.30
Es liegt zwar noch lange voraus, aber für die Gemeinden und mögliche Mitfahrer ist dies die Möglichkeit, längerfristig zu planen, Aktionen zur Gewinnung von Zuschüssen etc. in Angriff zu nehmen.

 

Freitagabends in Ihlow

Seit sechs Jahren schon finden jeden Freitagabend im Raum der Spurensuche in der Klosterstätte Ihlow um 17.00 Uhr Wochenschlußandachten statt, die von einem ökumenisch besetzten Team gestaltet werden. Ziel ist es dabei dafür zu sorgen, dass die Klosterstätte nicht nur ein historisches Monument ist, sondern wie früher auch ein Ort des Gebets und der geistlichen Ausstrahlung. Waren es bis vor 500 Jahren Mönche, die diese Dimension aufrecht erhielten, so ist es heute der mehr oder weniger kleine Kreis derjenigen, die sich regelmäßig am Freitagabend versammeln bzw. derer, die als zufällige Besucher angesprochen werden und dann mitfeiern.
Alle, die schon einmal dabei waren, berichten, dass die knapp halbstündige Andacht ein guter Abschluß der Woche ist und bereichernd in das Wochenende begleitet. Die Verantwortlichen wünschen sich, dass noch mehr Menschen diese Zeit für sich entdecken.

 

Noten kopieren? - Die neue Rechtslage

Immer wieder gibt es Unsicherheiten über das Recht, Noten und Lieder für den Gebrauch in den Kirchengemeinden zu kopieren. Oft wird dies einfach getan im Glauben, durch den Sammelvertrag der deutschen Diözesen sei dies erlaubt. Das ist aber nicht so. Nachdem der Vertrag sogar seitens der VG Musik gekündigt worden war, ist nun ein neues Übereinkommen geschafft, das auch Rechtssicherheit gibt. Dieser Vertrag ist von Diözersanmusikdirektor Martin Tigges weitergeleitet worden und hier als PDF-Dokument zu lesen:

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Ostfriesland: Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften

Im Dekanat Ostfriesland sind die Vorgaben des Perspektivplans erreicht: Das Dekanat Ostfriesland besteht aus 17 Gemeinden mit insgesamt 23 Kirchen und zwei Kapellen, die sich im Zuge des Perspektivplans 2018 zurzeit wie folgt in 5 Pfarreiengemeinschaften aufstellen:

 

Pfarreiengemeinschaft „Küste“ mit 7695 Gemeindemitgliedern
         Norden, Norderney, Juist, Baltrum, Esens, Langeoog und Spiekeroog

Pfarreiengemeinschaft „NeuAuWieWitt“ mit 7574 Gemeindemitgliedern
         Neustadtgödens, Aurich, Wiesmoor und Wittmund

Pfarreiengemeinschaft  MOWELELE mit 7992 Gemeindemitgliedern
         Leer St. Michael, Leer St. Marien, Oldersum, Weener

Pfarreiengemeinschaft Westrhauderfehn-Flachsmeer mit 9239 Gemeindemitgliedern
         Westrhauderfehn - Flachsmeer

Pfarreiengemeinschaft Emden-Borkum mit 6066 Gemeindemitgliedern
         Emden - Borkum